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Lange Zeit galt OnePlus als Hersteller günstiger Smartphones auf Flaggschiff-Niveau, aber mit dem OnePlus 7 Pro hat sich das komplett geändert. Gerade bei der Kamera lässt das Smartphone Federn. Wo die Achillesferse liegt und worin das OnePlus 7 Pro im Test wahrlich glänzen kann, haben wir unter die Lupe genommen.

OnePlus 7 Pro Test

Mehr Display geht kaum in das OnePlus 7 Pro (Foto: handyhase.de)

Vorteile Nachteile
  • Scharfes AMOLED-Display mit 90 Hz Bildwiederholfrequenz
  • Starke Performance
  • Viel interner Speicher
  • Extrem schickes Design & Tadellose Verarbeitung
  • Fingerabdrucksensor im Display
  • Sehr gute Triple-Kamera mit Ultraweitwinkel
  • Features von OxygenOS
  • Kein Wireless Charging
  • Keine IP-Zertifizierung trotz Premium-Anspruch
  • Nachtsichtmodus ist eher ein Ölgemälde-Filter
  • Preis nicht mehr konkurrenzlos günstig


  • Display: 6,7 " / 17 cm AMOLED (1440 x 3120 Pixel)
  • CPU: Snapdragon 855 (2,8 GHz), GPU: Adreno 640 (0,7 GHz)
  • RAM: 6 / 8 / 12 GB, Speicher: 128 / 256 / 256 GB
  • Triple-Kamera: 48 MP, Selfie-Kamera: 16 MP
  • Dual-SIM, Fingerabdrucksensor im Display, Pop-Out Selfie-Kamera » mehr techn. Daten
Das OnePlus 7 Pro ist ein Highend-Smartphone der Spitzenklasse, das mit Pop-Up-Kamera, brillantem Display, viel Power, Triple-Kamera sowie frischem Design zu überzeugen weiß.“ - Redakteurin Marleen

OnePlus 7 Pro Test, Bewertungen, Meinungen & Erfahrungen

Galt OnePlus lange Zeit als preisbewusster Smartphone-Anbieter mit Flaggschiff-Kaliber, ändert sich das mit dem OnePlus 7 Pro zumindest preislich sehr deutlich. Verglichen zum OnePlus 6T ist das neue Pro-Modell ein deutliches Upgrade und laut den Stimmen von Kollegen ein verdammt rundes Gesamtpaket.

Unser OnePlus 7 Pro Test: Dreifach-Kamera mit Problem und eleganter Frontkamera

Man könnte fast sagen, dass ein Mehr an Technik in einem Smartphone nicht geht. Dennoch hat das OnePlus 7 Pro trotz seiner Vorzüge auch Dinge, die einfach fehlen. Gerade durch den Anspruch nun auch preislich in der Oberliga mitspielen zu wollen, hätte noch konsequenter das ein oder andere Feature Einzug halten dürfen, wenn nicht sogar müssen. Immerhin ist das OnePlus 7 Pro deutlich teurer als seine Vorgänger und da steigen auch die Erwartungen mit an.

OnePlus 7 Pro Test

Eines der Highlights ist ganz klar die Blau mattierte Rückseite (Foto: handyhase.de)

Design & Handling

Vom grundlegenden Design her hat sich beim OnePlus 7 Pro im Test gegenüber den Vorgängermodellen wenig getan. Das Smartphone wirkt wie aus einem Guss, hat eine an den Längsseiten abgerundete Glasscheibe und liegt gut in der Hand. Die Rückseite aus Glas ist durchaus ein kleines Highlight und das in zweierlei Hinsicht: Sie ist mattiert und hat ein richtig schönes Blau, dass je nach Lichteinfall zwischen Marineblau und schimmernden Metallic-Hellblau schwankt. Wer sich am Hochglanzblau oder den Farbverläufen diverser Hersteller satt gesehen hat, findet hier eine sehr schicke Alternative. Aber: Das Nebula Blue getaufte Blau gibt es nur für die beiden großen Varianten mit 8 oder 12GB RAM und 256GB Speicher ab 759 € UVP!

OnePlus 7 Pro Test

Ein Markenzeichen von OnePlus: Der sehr praktische Alert-Slider (Foto: handyhase.de)

Beibehalten wurde auf der rechten Seite der Alert-Slider. Hiermit kann das OnePlus 7 Pro bequem zwischen Klingeln, Vibration und Stumm umgestellt werden. Die Lautstärke-Wippe auf der linken Rahmenseite und der Powerbutton rechts sind ebenfalls gut zu erreichen, gut erfühlbar und haben einen recht deutlichen Druckpunkt. Toll: Eine transparente Silikonhülle gehört zum Lieferumfang.

Display

Ein Highlight des OnePlus 7 Pro ist das Display. Zwar sind 6,67 Zoll für manchen zu viel, aber das als Fluid AMOLED bezeichnete Panel ist einfach nur fantastisch. OnePlus hat hier gleich zwei Premieren für sich: WQHD-Auflösung von 3120 x 1440 Pixel und 90 Hertz Bildwiederholrate. Aufgrund der höheren Frequenz wirken Animationen oder das Scrollen in Apps nochmals eine ganze Ecke geschmeidiger. Auf Wunsch kann die Bildwiederholfrequenz auch auf nur 60 Hertz gedrosselt werden, was vor allem dem Energieverbrauch zugute kommt. Und: Es gibt keine Notch!

OnePlus 7 Pro Test

Von Rand zu Rand und Ecke zu Ecke: reicht das Fluid AMOLED Display (Foto: handyhase.de)

Abgesehen von dieser sehr willkommenen Neuerung kann das Display des OnePlus 7 Pro im Test mit kräftigen Farben, sehr guten Kontrasten und sattem Schwarz glänzen. In den Einstellungen lässt sich die Farbdarstellung anpassen und es gibt eine Vielzahl weiterer Optionen, zum Beispiel die Inaktivitätsanzeige im Standby, die Bildschirmauflösung, einen Nachtmodus, Lesemodus, Optimierungen zur Videowiedergabe, Akzentfarbe für Systemelemente und so weiter.

Fingerabdruck im Display

Vom OnePlus 6T übernommen hat das OnePlus 7 Pro den Fingerabdrucksensor im Display. Dieser arbeitet weiterhin optisch und funktioniert prinzipiell ganz passabel. Die meisten Entsperrversuche haben ohne Probleme und auch flott geklappt. Interessante Beobachtung: Je nachdem, bei welchem Umgebungslicht die Fingerabdrücke registriert werden, umso weniger zuverlässig arbeitet der Sensor bei den entgegengesetzten Lichtverhältnissen. Sprich, Abends bei gedimmten Kunstlicht registriert, hat das OnePlus 7 Pro bei prallem Tageslicht gerne mal Probleme bei der Genauigkeit.

Handy-Kamera

Im OnePlus 7 Pro setzt der Hersteller nun auch auf eine Triple-Kamera. Diese ist, wie schon im OnePlus 6T, mittig auf der Rückseite platziert und setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • 48 Megapixel (Sony IMX586), Weitwinkelobjektiv mit OIS und f/1.6 Blende
  • 8 Megapixel, Teleobjektiv für 2,2 fach optischen Zoom mit OIS und f/2.4 Blende
  • 16 Megapixel, Ultraweitwinkelobjektiv mit f/2.2 Blende
OnePlus 7 Pro Test

Auch das OnePlus 7 Pro setzt nun auf eine richtig gute Triple-Cam (Foto: handyhase.de)

Im Automatikmodus macht das OnePlus 7 Pro richtig gute Aufnahmen, vor allem bei Tageslicht. Standardmäßig werden die 48 Megapixel per Pixel Binning auf 12 Megapixel zusammengefasst, wodurch vor allem deutlich mehr Licht pro tatsächlichem Pixel eingefangen wird. Im Endergebnis überzeugen Fotos mit einer ausgewogenen Bildschärfe, guter Detailwiedergabe und einer natürlichen Farbdarstellung. Selbst in der Abenddämmerung gelingen im Automatikmodus noch sehr ansehnliche Fotos.

Gelinde gesagt enttäuschend ist der spezielle Nachtmodus, mit dem nachts durch Langzeitbelichtung bessere Fotos gelingen sollen. Ohne ein Stativ, damit das OnePlus 7 Pro ruhig steht, wirkt der Nachtmodus mehr wie ein Ölgemälde-Filter. Das Beispielfoto dürfte diese Aussage sichtlich unterstreichen. Mit Stativ sind die Ergebnisse nur annähernd mit den Nachtmodi anderer Top-Smartphones zu vergleichen, was die Bildschärfe angeht. Insbesondere Huawei und Google spielen hier in einer ganz eigenen Liga.

OnePlus 7 Pro Test

Die mittig platzierte Kamera steht vergleichsweise gering hervor (Foto: handyhase.de)

Interessant: Bei Nacht neigt die Ultraweitwinkelkamera zu einem leichten Gelbstich von Fotos, während die Telefoto-Kamera manchmal Probleme hatte, den richtigen Fokus zu finden. Ebenfalls wichtig zu wissen ist die Eigenheit, dass die Kamera bei manchen Situationen zu einem verstärkten Grundrauschen neigt, was erst bei Vergrößerung der Fotos auffällt. Außerdem ist es normal, dass die Standard-Kamera mit Weitwinkelobjektiv zu einer sichtbaren Krümmung an den Bildecken neigt.

Um einen möglichst unverfälschten Eindruck zu vermitteln, haben wir hier die einzelnen Testfotos in ihrer Originalgröße und unbearbeitet verlinkt:

Selfie-Kamera

Für Selfies setzt das OnePlus 7 Pro im Test im Gegensatz zum OnePlus 7 ohne Pro auf eine ausfahrbare Frontkamera, die 16 Megapixel Auflösung bietet. Das motorisierte Modul fährt nur bei Bedarf aus dem Rahmen heraus, vornehmlich für Selfies und der Gesichtserkennung zum Entsperren. Die Qualität kann sich durchaus sehen lassen. Selfies sind scharf, Detailreich und wirken natürlich bei der Farbdarstellung. Einzig bei weniger optimalen Lichtverhältnissen neigt die Software zu einem zu zaghaften Weißabgleich, wodurch Fotos dunkler wirken, als die aufzunehmende Situation.

Testselfies in voller Auflösung und unbearbeitet:

OnePlus 7 Pro Test

Clever versteckt: Die Selfie-Kamera des OnePlus 7 Pro (Foto: handyhase.de)

Leistung & Prozessor

Natürlich vertraut das OnePlus 7 Pro auf den aktuellen Snapdragon 855 Prozessor, welchem in der Pro-Variante zwischen 6 bis 12GB RAM zur Seite gestellt werden. Selbst mit nur 6GB RAM ist das Smartphone performant, und dass auch bei aufwändigeren Spielen. OxygenOS ist einfach sehr gut auf die verbaute Hardware angepasst. Selbst in den kommenden Jahren wird das OnePlus 7 Pro kaum Probleme mit mangelnder Leistung bekommen.

Spiele sind dank der Adreno 640 GPU des Snapdragon-Chipsatzes und der großen RAM-Ausstattung auch kein Problem. Neu ist für den Game-Modus von OxygenOS die Fnatic-Erweiterung, womit das ganze System noch stärker auf maximale Leistung für Spiele getrimmt wird.

Neu für Gamer ist der Fnatic-Modus für die bestmögliche Leistung (Screenshot: handyhase.de)

Für Apps und Medien stehen je nach Modellvariante entweder 128 oder 256GB interner UFS 3.0 Speicher zur Verfügung. Das heißt, dass Lese- und Schreibraten nochmals deutlich schneller sind im Vergleich zu den Vorgänger-Modellen. Schade: Auch das OnePlus 7 Pro unterstützt keinerlei microSD, um den internen Speicher bei Bedarf zu erweitern.

Software & Updates

Ausgeliefert wird das OnePlus 7 Pro mit OxygenOS 9.5 basierend auf Android 9 Pie. Wie üblich, ist OxygenOS vollgestopft mit zusätzlichen Funktionen, setzt jedoch im Gegensatz zu manch anderen Herstellern auf eine sehr dezente optische Anpassung. Und sie ist in jeder Hinsicht flüssig bei der Bedienung.

OnePlus 7 Pro Test

Für Puristen ist OxygenOS eine feine Sache (Screenshots: handyhase.de)

Zu den neuen Funktionen zählt hierbei unter anderem folgendes:

  • RAM Boost: Das Smartphone analysiert die Nutzungsgewohnheiten, zum Beispiel zu welchen Zeiten welche Apps genutzt werden. Diese werden anschließend proaktiv zu den jeweiligen Zeiten vorab in den RAM geladen, um deren Start zu beschleunigen.
  • Zen-Modus: Diese Digital-Wellbeing-Erweiterung kann nach zwei Stunden dauerhafter Nutzung automatisch vorschlagen, das OnePlus 7 Pro mal zur Seite zu legen. Bei Aktivierung sind für 20 Minuten nur noch Notrufe möglich, Annahme eingehender Anrufe und die Kamera – mehr nicht.
  • Fnatic-Modus: Hier werden alle acht CPU-Kerne auf maximale Leistung für Spiele getrimmt, Netzwerkzugriffe von Spielen vor allen anderen Apps priorisiert und Benachrichtigungen sowie Anrufe komplett stumm geschaltet.
  • Screenrekorder: Vor allem für Let’s Player geeignet, kannst Du das Geschehen auf dem Bildschirm in FullHD aufnehmen – inklusive Audio.

Vorbildlich ist zudem die Update-Unterstützung. Die monatlichen Android-Sicherheitspatches kommen zeitnah, Fehlerkorrekturen und Optimierungen für das restliche System werden ebenfalls flott verteilt. Hier lässt sich im OnePlus 7 Pro Test festhalten: OnePlus ist vorbildlich. Andererseits kann man auch sagen, dass die Software noch nicht wirklich fertig war, denn es sind im ersten Monat seit der Vorstellung bereits zwei Updates für die Kamera-Software erschienen.

OnePlus 7 Pro Test

Die Software-Ausstattung ist sehr ordentlich bei OxygenOS (Screenshots: handyhase.de)

Praktisch sind auch andere kleine Feinheiten von OxygenOS, zum Beispiel die Gestensteuerung, die deutlich über die Google-eigenen Methoden hinausgeht. Weiterhin gibt es den App Locker, Parallele Apps (Kopie von Messenger-Apps für ein Zweit-Konto) oder auch OnePlus Switch, zum einfachen Übertragen persönlicher Daten vom alten Smartphone auf das neue OnePlus 7 Pro.

Akku

Mit 4000 mAh Akkukapazität sollte eine größere Ausdauer machbar sein im Vergleich zum OnePlus 6T, allerdings enttäuscht das OnePlus 7 Pro in diesem Punkt etwas. Ein Tag bei voller Akkuladung mit etwas Luft für die abendliche Feier sind drin, mehr nicht. Grund: Die 90 Hertz Bildwiederholfrequenz für das Display und dessen höhere Auflösung. Wird sie auf 60 Hertz runtergeschraubt und die Auflösung auf FHD begrenzt, hält das OnePlus 7 Pro im Test spürbar länger durch.

OnePlus 7 Pro Test

Ein schneller USB-Anschluss gehört für Warp Charge natürlich dazu (Foto: handyhase.de)

Schade: Auch mit der nunmehr neunten Generation beherrscht das Smartphone kein Wireless Charging. Das OnePlus 7 Pro lässt sich nur mittels Warp Charge, aber dafür bedeutend schneller als bisher, aufladen. Satte 50 Prozent sind in knapp 25 Minuten mit dem zugehörigen Netzteil machbar, ohne eine starke Erhöhung der Temperatur.

Telefonie & Konnektivität

Natürlich ist alles State-of-the-Art an Drahtlos-Technologien verbaut. Über Dualband-WLAN mit ac-Unterstützung (neuerdings WLAN 5), Dual-GPS (höhere Genauigkeit), LTE Cat. 21 (theoretisch bis zu 1,2 GBit/s im Download) und auch Bluetooth 5 (mit aptX HD Audio-Codec). Das OnePlus 7 Pro bietet einfach alles, was Du benötigst.

Telefonieren kann man auch mit dem Smartphone und das in sehr ansprechender Qualität, einschließlich VoLTE und VoWiFi – für beide NanoSIM-Karten! Unterm Strich gibt es bei der Gesprächsqualität nichts zu bemängeln. Das gilt in Teilen auch für die Freisprechfunktion, die mit guter Lautstärke punkten kann, aber gerne zu einem blechernen Klang neigt.

OnePlus 7 Pro Test

Das Alles gehört zum Lieferumfang des OnePlus 7 Pro (Foto: handyhase.de)

Tests & Stimmen der Kollegen

T3n: Note Sehr gut

Das OnePlus 7 Pro ist eines der aktuell besten Smartphones mit Android auf dem Markt, meinen die Kollegen von T3n. Vor allem für das Display, die Performance und die Anpassungen durch OxygenOS haben die Kollegen lobende Worte übrig. Selbst die Triple-Kamera ist nun auf dem Niveau der Konkurrenz. Negativ geäußert wird sich jedoch über das fehlende Wireless Charging und die fehlende IP-Zertifizierung.

inside-handy.de: Note 5/5 Sternen

Laut insider-handy ist das OnePlus 7 Pro eine Gratwanderung für OnePlus, da es der Zweiteilung der Oberklasse Folge leistet. Aber: Es ist trotzdem noch immer deutlich preiswerter als vergleichbare Smartphones und braucht sich vor keinem Vergleich scheuen. Highlights für die Kollegen sind vor allem das Display, die Kamera und das Gehäuse mit seiner Farbgebung.

Golem: Note Sehr gut

Endlich rundum angekommen in der Oberklasse, sieht Golem das OnePlus 7 Pro. Sorgte insbesondere die Kamera der Vorgänger für teils deutliche Abstriche bei den Premium-Ansprüchen, so kann sich die Triple-Kamera des neuen Pro-Modells endlich mit der Konkurrenz messen. Auch die stark am nackten Android angelehnte Oberfläche weiß zu gefallen. Einzig die ausfahrende Frontkamera sehen die Kollegen als Schwachpunkt an dem Smartphone. Nicht wegen der Bildqualität, sondern wegen der mechanischen Anfälligkeit und Angriffspunkt für Staub im Inneren des Gerätes.

Computer Bild: Note Gut (2,4)

Ein rundum gelungenes Smartphone ist das OnePlus 7 Pro für die Kollegen bei der Computer Bild. Vor allem das Display und die fehlende Notch werden hervorgehoben, ebenso wie die Leistung und die Kamera. Nur das fehlende Wireless Charaging sowie der nicht erweiterbare Speicher sind Punkte, wo das Smartphone Kritik einstecken muss.

Fazit zum OnePlus 7 Pro

Mit dem Pro-Modell der 7er-Serie stößt OnePlus nun endgültig in den Premiumbereich vor und das insbesondere preislich. Ist das OnePlus 7 lediglich ein OnePlus 6T mit aktuellem Prozessor, so ist das OnePlus 7 Pro im Test ein umfassendes Upgrade. Vor allem die Triple-Kamera ist nun auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Das ins Auge fallende Highlight ist und bleibt aber das Fluid-AMOLED-Display mit der scharfen Auflösung, der 90 Hertz Bildwiederholfrequenz und dem sehr schmalen Rahmen.

OnePlus 7 Pro Test

Löblich: Das Silikon-Case gehört zum Lieferumfang (Foto: handyhase.de)

Allerdings gibt es auch Kritik für den dedizierten Nachtmodus, der arge Probleme mit der Bildschärfe hat. Aber auch das für einen Premiumpreis fehlende Wireless Charging, trotz Glasrückseite, und eine fehlende offizielle IP-Zertifizierung trüben den ansonsten sehr positiven Eindruck des OnePlus 7 Pro im Test.

Falls das OnePlus 7 Pro nicht die eigenen Wünsche bei den persönlich wichtigen Dingen erfüllt, könnten diese Alternativen eine Empfehlung sein: