Samsung Galaxy A57 und A37 werden deutlich teurer
Das Samsung Galaxy A56 aus 2025 kam für ursprünglich 479 Euro auf den Markt.
Jetzt noch mit Galaxy A56 sparen!
- Das Samsung Galaxy A57 und A37 steigen voraussichtlich im Preis.
- Somit kostet das A37 vermutlich fast so viel wie das A56 zum Start.
- Schuld sind KI-Unternehmen sowie Speicherhersteller und die dadurch entstandene Speicherkrise.
Es wird alles teurer und wirklich verhindern können wir das als Konsumenten jetzt nicht. Bereits das Samsung Galaxy S26 ist im Vergleich zum Vorgänger auf satte 999 Euro UVP angestiegen. Die nun kommenden Mittelklasse soll ein ähnliches Schicksal ereilen. Aktuelle Leaks deuten darauf hin, dass das Galaxy A57 sogar bis zu 799 Euro kosten könnte und hierbei handelt es sich nicht einmal um ein Top-Modell.
Samsung Galaxy A57 und A37 mit deutlichem Preisanstieg?
Im März 2025 kostete das Samsung Galaxy A56 noch 479 Euro durch die vom Hersteller festgelegte unverbindliche Preisempfehlung. Das war zu dem Zeitpunkt zumindest der Einstieg mit der 128-GB-Variante. Winfuture berichtet aber jetzt von einem massiven Preisanstieg. Das Galaxy A57 soll demnach bei 549 Euro UVP für den Einstieg mit 128 GB beginnen. Zudem soll erstmals ein Modell mit 512 GB erscheinen, das dann 799 Euro kosten soll. Das sind Preise, die manche Hersteller bereits für ihre kleinsten Top-Modelle ansetzen!
- Jetzt Lesezeichen setzen: Samsung Galaxy A57 mit Vertrag!
Noch massiver wirkt sich das auf die echte Mittelklasse des Herstellers aus. Während das Samsung Galaxy A36 ab 379 Euro mit ordentlicher Ausstattung für ein solches Bundle startete, soll das Galaxy A37 dieses Jahr bei satten 449 Euro beginnen. Zum Vergleich: Das besser ausgestattete Galaxy A56 kostete damals nur 30 Euro mehr zum Start. Eine solche Preiserhöhung hätte im Mittelklasse-Markt immense Auswirkungen, auch auf andere Hersteller.
KI- und Speicherkrise sind schuld, und Samsung reibt sich die Hände
Dabei ist die Situation rund um die Tech-Branche auch Samsungs Schuld. KI-Unternehmen wie OpenAI haben die Speicherproduktion der nächsten Jahre exklusiv für sich aufgekauft und Samsung hat dabei massiv die eigenen Preise erhöht, um richtig Profit daraus zu schlagen.
Kurios: Die hauseigenen Speicherchips werden natürlich auch in die eigenen Geräte verbaut. Samsung ist zusammen mit Micron und SK Hynix einer der größten Speicherhersteller der Welt.
Allerdings müssen wir auch erst einmal abwarten, bis die Modelle offiziell vermutlich am 25. März erscheinen. Die Preise sind nicht offiziell und können sich tatsächlich noch ändern. Allerdings dürften die Hoffnungen auf gleichbleibende Kosten mehr als nur gering sein.
Kommentar verfassen