Roaming-Vorteile

Telekom startet MagentaMobil-Tarife der nächsten Generation: Das ändert sich ab Februar

Die Deutsche Telekom aktualisiert ihre MagentaMobil-Tarife für Privatkunden. Die Änderungen fallen dieses Mal überschaubar aus. Von der neuen Generation profitieren hauptsächlich Kunden auf Reisen außerhalb der EU. Und aufgepasst! Die viel beworbenen PlusKarten werden teurer.

MagentaMobil neue Tarife

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Telekom startet die nächste Generation ihrer MagentaMobil-Tarife.
  • Diese kommen mit Inklusivvolumen für Roaming außerhalb der EU.
  • Allerdings werden die PlusKarten teurer.

Die Telekom frischt MagentaMobil-Tarife etwas auf

Regelmäßig aktualisiert die Deutsche Telekom ihr Tarifportfolio, verbessert die Inklusivleistungen – oder verschlechtert sie – und ändert dann und wann auch das Preis- und Leistungsverzeichnis. Dabei bedient sich der Magenta-Konzern am Prinzip der Tarifgenerationen und baut damit ein immer höher werdendes Tarifgebäude auf, das für Kunden, wie auch für Mitarbeiter, teils schwer zu durchschauen ist.

Dieser Ansatz birgt Vor- und Nachteile, wie sich auch dieses Mal wieder zeigt.

Ab Februar: MagentaMobil-Tarife mit Inklusivroaming im Ausland

Während das Roaming in der EU dank der Fair Use Policy schon lange klar geregelt und für Kunden in der Regel nicht mehr mit zusätzlichen Kosten verbunden ist, ist der Rest der Welt im klassischen Mobilfunk beim Roaming preistechnisch noch der Wilde Westen mit teils empfindlich hohen Kosten pro GB. Die Telekom spendiert nun mehr inklusives Datenvolumen in den Ländergruppen 2 und 3. Kunden erhalten:

  • 4 GB im MagentaMobil S
  • 10 GB im MagentaMobil M
  • 25 GB im MagentaMobil L und
  • 50 GB im MagentaMobil XL.

Der MagentaMobil XS bleibt unverändert.

Die Plus-Karten werden teurer

Seit ihrer Einführung trommelt die Telekom fleißig für die PlusKarten – zusätzliche Verträge mit eigenen Rufnummern, die zum Hauptvertrag dazugebucht werden können und zur Nutzung durch Familienangehörige, Freunde oder Bekannte bestimmt sind. Diese werden künftig aber teurer: Die erste PlusKarte kostet weiterhin 19,95 Euro, für jede weitere werden aber 14,95 Euro fällig, also 5 Euro mehr im Monat.

Die Leistungen bleiben indes unverändert.

Kunden müssen aktiv wechseln

Wer als Bestandskunde kein zusätzliches Roaming-Volumen im Ausland braucht und die Preissteigerung bei den PlusKarten umgehen möchte, kann beruhigt sein: Kunden müssen aktiv in die Tarife der neuen Generation wechseln. Neukunden erhalten diese ab dem 04.02.2026 automatisch bei Abschluss eines Vertrags.

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Profilbild von Roman van Genabith
Roman ist Journalist in Bielefeld und schreibt seit etwa zehn Jahren zu Themen aus den Bereichen Technologie und Gadgets. In den letzten Jahren lag sein Schwerpunkt auf den Produkten und Diensten von Apple.

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