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Welcher Mobilfunkanbieter hat die beste 5G Netzabdeckung?

Das O₂-Netz schafft es erstmals auf den zweiten Platz im connect Netztest 2026. Nicht zuletzt dank dessen 5G-Netzabdeckung von 99 Prozent!

o2-Doppelkarte entfällt

Zum sehr guten O₂-Netz

  • O₂ verzeichnet mit seiner erstmaligen Zweitplatzierung einen großen Erfolg im connect Netztest 2026.
  • Unter anderem die 5G-Netzabdeckung konnte überzeugen.
  • In dieser Kategorie schneidet O₂ mit der Note „sehr gut“ ab.

O₂ auf dem zweiten Platz bei der 5G-Netzabdeckung

Im connect Netztest 2026 sorgte O₂ für eine Überraschung. Akribisch hat man sich bemüht, an der Qualität und dem Ausbau des eigenen Netzes zu arbeiten und nun wurde O₂ dafür belohnt. Die Frage „Wer hat das beste 5G-Netz?“ beschäftigte connect natürlich auch im aktuellen Test und erstmalig kommt es zu einer Neusortierung im Ranking.

O₂ landet zum ersten Mal auf dem zweiten Platz und zieht damit punktgleich mit Vodafone. Doch auch, wenn beide Netzanbieter 937 Punkte zu verzeichnen haben, hat das sehr gute Netz von O₂ in zwei Punkten die Nase vorn und überzeugt mit:

  • 99 Prozent 5G-Netzabdeckung
  • rund 29.000 Mobilfunkstandorten

Wie hat sich das O₂-Netz verbessert?

O₂ setzte in den letzten Jahren alles auf Ausbau. Blicken wir auf die letzten 13 Jahre zurück, lässt sich festhalten, dass der Netzanbieter im direkten Vergleich den größten Qualitätszuwachs zu verzeichnen hat. Hier allein das Jahr 2025 in Zahlen:

  • neue Mobilfunkstandorte: 600
  • geschlossene Funklöcher: 150
  • neue 5G-Sender: 2.500
  • Ausbaumaßnahmen insgesamt: 8.000

Wie wird sich das 5G-Netz in Deutschland entwickeln?

Der Ausbau des 5G-Netzes liegt unstrittig im öffentlichen Interesse, weshalb unter anderem auch die Bundesnetzagentur Unterstützung beisteuert. So bietet sie ein Mobilfunk-Monitoring mit vierteljährlicher Erfassung und Veröffentlichung der Netzabdeckungen. Auf diese Weise sollen beispielsweise Netzlücken schnell erfasst werden, um sie zeitnah schließen zu können.

O₂ fokussiert sich dabei nicht nur auf das weitere Lückenschließen in den Städten, sondern auch auf dem Land. Des Weiteren plant der Netzbetreiber, bis zum Ende des Jahres 2027 3.000 weitere Mobilfunkstandorte zu ergänzen, die auch den Ausbau des 5G-Netzes von O₂ unterstützen sollen.

Warum lohnt sich ein Tarif von O₂?

Entscheidest Du Dich für einen Tarif von O₂, hast Du die Wahl zwischen Alltagssurfer- und auch Poweruser-Angeboten mit unbegrenztem Datenvolumen. Dir stehen zur Auswahl:

Mit dem O₂ Mobile Unlimited Max Flex beispielsweise profitierst Du von folgenden Vorteilen:

  • unbegrenztes Datenvolumen mit echter Datenflat
  • 59,99 Euro Grundgebühr
  • 39,99 Euro Anschlusspreis
  • monatlich kündbar

Einen umfassenden Überblick über die Tarife von O₂ verschaffst Du Dir bei uns. In unserer Handyhase-Tarifübersicht findest Du alle aktuell verfügbaren Mobilfunktarife von O₂, auch im Bundle mit einem Smartphone.

Zu den O₂-Tarifen bei Handyhase

Häufige Fragen zum „Besser-als-du-denkst-Netz“ von O₂

Du hast noch Fragen zum erstmals zweitplatzierten Netz von O₂? Hier beantworten wir sie Dir!

Wie gut ist O₂ in den Netztests 2026?

Im connect Netztest 2026 hat O₂ mit der Note „sehr gut“ abgeschnitten. Mit insgesamt 937 Punkten landet der Mobilfunkanbieter erstmalig auf dem zweiten Platz.

Kann ich O₂ testen?

Du kannst O₂ 30 Tage lang testen, auch wenn Du Dich für einen Laufzeittarif entschieden hast. Dank der O₂-Zufriedenheitsgarantie kannst Du Deinen Tarif binnen diesem Zeitraum kündigen, solltest Du doch nicht zufrieden sein.

Wie gut ist das 5G-Netz von O₂?

5G ist fester Bestandteil fast aller O₂-Tarife, sowohl Prepaid als auch Postpaid. Entscheidend ist allerdings auch, ob Dein Smartphone 5G unterstützt. Ist das nicht der Fall, kann es sich trotz 5G-fähigem Tarif nicht in das Netz einwählen.

Habe ich mit O₂ auch auf dem Land Empfang?

O₂ hat auch im letzten Jahr stark an seinem Netzausbau gearbeitet – auch auf dem Land. Im connect Netztest 2026 wurde der Empfang in ländlichen Regionen an Verkehrswegen gleichauf mit dem von Vodafone bewertet.

Profilbild von Sophie Weichbrodt
Seit 10 Jahren führt Sophies Weg durch verschiedenste Redaktionen und Verlagshäuser, doch sesshaft wurde sie im Hasenbau. Ihre Handyreise war ähnlich aufregend. Angefangen beim guten alten Nokia-Backstein über die ersten Sony-Ericsson-Schiebehandys bis zum iPhone war es ein weiter Weg – gespickt von zahllosen gesprungenen Displays.

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