Nothing Phone (4a): Neues Design und neue Farben sorgen für Hingucker!
Die neueste Nothing-Generation der A-Reihe kommt in vier verschiedenen Farben. Neu dabei ist auch eine pinkfarbene Ausführung. (Bild: Handyhase / Samuel Wolf)
Das Wichtigste in Kürze
- Das Nothing Phone (4a) kommt in den Farben Schwarz, Weiß, Blau und Pink.
- Neu ist zudem die Platzierung der Knöpfe und die Anordnung des Glyph-Interfaces.
- Die Rückseite des Nothing Phone (4a) ist wie auch in den vergangenen Jahren transparent und offenbart Nachbildungen von Platinen und kleine Schräubchen.
Schwarz, Weiß, Blau und Pink – Nothing führt A-Reihe mit spannenden Farbvarianten fort
Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat das britische Unternehmen „Nothing“ erstmals das Nothing Phone (4a) gezeigt. Während die technischen Details zur neuen A-Reihe der Öffentlichkeit noch verborgen bleiben, können Messebesucher zumindest einen Blick auf das Design werfen. Mit diesem stach der Hersteller aus der grauen Masse bereits in den vergangenen Jahren hervor und auch 2026 gibt es auf der Rückseite wieder einiges zu sehen.
Die pinkfarbene Ausführung des Nothing Phone 4a wurde erstmals auf dem Mobile World Congress in Barcelona gezeigt und ist ein echter Hingucker. (Bild: Handyhase / Samuel Wolf)
Besonders auffällig ist zunächst die Farbauswahl, denn Nothing präsentiert neben einem weißen, blauen und einem schwarzen Gerät auch zum ersten Mal eine pinkfarbene Ausführung. Wen der Konzern damit konkret ansprechen will, ist unklar. Wer allerdings ein besonders auffälliges Handy sucht, der wird mit dieser Variante fündig. Auffällig ist nämlich nicht nur die Farbwahl.
Schräubchen, Texturen und Metallplatten – Phone (4a) mit Nothing-typischer Rückseite
Anders als andere Hersteller versucht Nothing die Rückseite als echten Hingucker zu gestalten. Bei dem Nothing Phone (4a) bedeutet das, dass Du hinter einer durchsichtigen Rückseite wie auch bei den Vorgängern einen scheinbaren Einblick in das Innenleben bekommst. So sind Nachbildungen von Platinen angedeutet, die mit mehreren kleinen Schrauben versehen wurden. Auch das markante rote Kästchen ist in diesem Jahr wieder mit am Start.
Im zentralen oberen Drittel findet sich wie auch bei dem Nothing Phone (3a) die Kamera wieder. Sie ist bei dem neuesten Modell als eine Art Pille auf einem kleinen Sockel platziert. Er birgt drei verschiedene Kameralinsen, darüber ist der Blitz platziert. Ob es sich um das gleiche Setup handelt, wie bei dem Nothing Phone (3a), kann erst nach einem ausführlichen Test gesagt werden.
Glyph-Interface schrumpft weiter
Während Nothing bei seinem aktuellen Flaggschiff, dem Phone (3), die Glyphen auf der Rückseite durch eine Matrix aus Leuchtpunkten ersetzt hat, bleiben sie der A-Reihe erhalten. Es kommen bei dem Nothing Phone 4a dieses Mal zwar keine Leuchtstreifen zum Einsatz, dafür bekommst Du jedoch einen Balken, der sich aus sechs leuchtenden Quadraten zusammensetzt. Er ist rechts neben dem Kameramodul platziert.
Der Streifen rechts neben dem Kameramodul ist allem Anschein nach das neue Glyph-Design des Phone 4a. (Bild: Handyhase / Samuel Wolf)
Wir gehen davon aus, dass er ähnlich wie auch bei früheren Nothing-Smartphones, individuelle Benachrichtigungen, die Lautstärkeeinstellung sowie einen Timer visualisieren kann. Vielleicht hat Nothing in diesem Jahr aber auch ein paar neue Funktionen implementieren können. Wünschenswert wäre es auf jeden Fall.
KI-Notizen per Knopfdruck – auch Phone (4a) bekommt Essential-Space
Ein vierter Button an der Seite des neuen Mittelklasse-Smartphones deutet darauf hin, dass sich Nothing auch in diesem Jahr nicht von dem sogenannten Essential-Space verabschieden wird. Während die Lautstärketasten und der On-/ Off-Schalter sich an der rechten Seite des Handys wiederfinden, verschiebt Nothing den Essential-Key auf die linke Seite. Möglicherweise will der Hersteller dadurch verhindern, dass er mit anderen Tasten verwechselt wird. Das war vor allem bei dem Nothing Phone (3a) im Test ein wiederkehrendes Problem.
Das Blau des Nothing Phone 4a wirkt etwas heller als bei dem Vorgänger. (Bild: Handyhase / Samuel Wolf)
Der Essential-Key soll Dir helfen, schnell Notizen erstellen zu können. Hältst Du die Taste gedrückt, kannst Du Sprachmemos verfassen, die dann in der dazugehörigen App gesammelt und per KI-Features geordnet und transkribiert werden. Ebenso eröffnet sie die Möglichkeit, Screenshots zu erfassen und im Essential-Space festzuhalten.
Fazit zum Nothing Phone (4a) – Alles neu macht der MWC?
Wer das Nothing Phone (3a) und das Phone (4a) nebeneinander hält, der sieht abseits der Farben eine ähnliche Designsprache. Die Anordnung der Kameras ist gleich geblieben und auch die durchsichtige Rückseite offenbart einige wiederkehrende Elemente. Verändert haben sich auf den ersten Blick schon einmal nur das Glyph-Interface, die Platzierung der Knöpfe und die Farben. Doch auch wenn das Design – vor allem bei Nothing – ein besonders schwerwiegendes Kaufargument ist, bekommen wir erst ein richtiges Bild von dem Handy, wenn die technische Ausstattung bekannt gegeben wird. Erst dann zeigt sich wirklich, ob sich das Gerät lohnt oder Du lieber die Füße stillhalten solltest.
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