Das Xiaomi 17 Ultra will Dich wieder beeindrucken: Das Kamera-Smartphone von Xiaomi und Leica ist noch mal um ein Haar gewichtiger geworden – so ein Periskop mit viel Glas wiegt eben auch. Es trägt auch wieder das Nonplusultra der aktuellen Technik in sich, womit natürlich auch ein stolzer Preis einhergeht. Entscheidest Du Dich für ein Xiaomi 17 Ultra mit Vertrag, wird das Luxus-Smartphone erschwinglicher. Wir fassen Dir hier die Highlights des Smartphones zusammen und listen sämtliche Bundle-Angebote mit Tarif zum Gerät.
Das Xiaomi 17 Ultra ist bislang nur in China erschienen. Wann und ob das Xiaomi 17 zu uns kommt, ist noch unklar. Wir rechnen erst zum MWC 2026 mit dem Marktstart.
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Wir rechnen stark damit, dass Xiaomi wieder um die 1.500 Euro als Einstiegspreis ohne Vertrag verlangen wird. Mit Vertrag wird das Fotoflaggschiff zwar kein Schnäppchen, aber durchaus leistbar. Wie die Vorgänger zeigen, ist es nicht ratsam, Deals mit nur 1 Euro Zuzahlung abzuwarten, denn dann ist Deine monatliche Belastung am höchsten. Effektiv fährst Du bei Verträgen mit einer Grundgebühr um die 30 Euro mit einer Zuzahlung von unter 500 Euro.
Eine Ersparnis (negativer Effektivpreis) ist eher selten und war beim Vorgänger nur mit Angeboten im O₂-Netz drin.
Zwischenzeitlich gab es den Vorgänger bei mehreren Händlern, von denen am Ende seiner Laufzeit noch Gomibo und die MediaMarktSaturn Tarifwelt übrig geblieben sind. Ob diesmal auch O₂, LogiTel, Sparhandy und Deinhandy wieder mitmachen, bleibt abzuwarten. Wenig Konkurrenz am Markt bedeutet eben auch, dass es wenig Bewegung bei den Deals gibt.
Einschätzung zum Xiaomi 17 Ultra mit Vertrag
Wieder etwas größer als der Vorgänger, wird das Xiaomi 17 Ultra auch etwas robuster, da es ein IP69-Rating erhaschen konnte (Xiaomi 15 Ultra: IP68). Der Bildschirm ist zwar auf 6,9 Zoll gewachsen und wird mit 3.500 Nits ein wenig heller in der Spitze, verliert aber an Schärfe. Im Vorgänger strahlte uns noch ein 1.440p-Display an. Jetzt sind es nur noch 1.200p. Das sind in Zahlen über 100 ppi bei der Pixeldichte.
6,9-Zoll-AMOLED-QHD-Display mit 120 Hz und 3.500 Nits in der Spitze (Bild: Xiaomi)
Xiaomis HyperOS 3 auf Android-16-Basis wird durch Qualcomms Top-SoC, den Snapdragon 8 Elite Gen 5, angetrieben. Er bekommt durch mindestens 12 GB UFS 4.1 RAM Unterstützung.
Xiaomi und Leica sind zurück mit der nächsten Stufe ihrer Kollaboration: dem Xiaomi 17 Ultra und Xiaomi 17 Ultra by Leica. Die große neue Besonderheit ist die neue Telefotokamera mit kontinuierlichem Zoom zwischen Faktor 3,2 und 4,8 (75 bis 100 mm). Gepaart mit einem 200-MP-Sensor von Samsung. Damit versucht sich Xiaomi daran, womit Sony bereits 2022 den Grundstein legte. Das Xperia 1 IV war das erste Smartphone überhaupt mit einem Periskop, dessen Linsen sich verschieben können – bis zuletzt im Xperia 1 VII allerdings mit lediglich 12 Megapixeln beim Sony-Sensor.Michael - Redaktion
Bis hierher war alles nur Produktpflege, denn bei der Kamera wurde doch stärker geschraubt. Aus der Quad-Kamera wurde eine Triple-Kamera, da Xiaomi sich dazu entschlossen hat, die zwei diskreten Zoomstufen der zwei Telefotolinsen aus dem Vorgänger durch ein Telefotoperiskop zu ersetzen. Dessen Linsen fahren mechanisch zwischen zwei Brennweiten hin und her und können damit zwischen ihnen stufenlos zoomen.
Die neue Kamera des Xiaomi 17 Ultra (Bild: Xiaomi)
Sony war bisher der einzige Hersteller, der seit dem Xperia 1 IV (2022) eine solche „True Zoom“ Kamera in moderne Smartphones verbaut (ja, auch im aktuellen Sony Xperia 1 VII mit 85 bis 120 mm und 12 MP). Ältere Lösungen, wie die Galaxy-Zoom-Smartphones von Samsung hatten halt mehr mit einer Kompaktkamera gemein, als mit einem Smartphone. Jüngst haben uns Oppo und vivo ihre Lösung präsentiert: ein aufsteckbares Telefotokit. Es ist bekannt, dass Samsung das Tele-Periskop für Xiaomi anfertigt und so bleibt natürlich die Hoffnung, dass wir das auch in kommenden Samsung-Smartphones, wie dem Galaxy S26 Ultra sehen werden.
Das Xiaomi 17 Ultra bekommt gleich zwei Kameragriffe zur Wahl: Pro und Leicht (Bild: Xiaomi)
Die Hauptkamera wurde minimal lichtstärker (ƒ/1.6), während die Ultraweitwinkel-Kamera unangetastet blieb. Was wir beim Foto-Handy vermissen, ist ein zusätzlicher Auslöser-Knopf, den Du nur mit einem der zusätzlich erhältlichen Fotokits (Kameragriffe) bekommen kannst. Die Frontkamera bekam einen 50-MP-Sensor für schärfere Selfies.
Der Akku bekommt bei uns keine 6.800 mAh (Bild: Xiaomi)
Beim Akku hat Europa wieder das Nachsehen: Aus den 6.800 mAh in China werden wohl „nur“ 6.000 mAh bei uns. Die Special Edition „by Leica“ hat zudem eine drehbare Lünette um den Kamerahuckel. Diese dient als Zoomring für die Telefotokamera.
Preis & Verfügbarkeit des Xiaomi 17 Ultra
Das Xiaomi 17 Ultra wird zum MWC erwartet und sollte damit Anfang März 2026 erhältlich sein. Bisher unüblich für das Ultra, erschien es bereits am 25.12.2025 in China, nach dem Rest der Xiaomi-17-Reihe im September.
Preislich wird sich hier nicht viel bewegen, sodass Du von ca. 1.500 Euro UVP für 512 GB ohne Vertrag ausgehen solltest. Sobald Preis und Release offiziell sind, passen wir hier natürlich die Daten an.
Mit welchen der doch auch recht gewagten Farbvarianten Du hier rechnen kannst, steht in den Sternen. Schaut man sich aber an, was in der Vergangenheit bei den Xiaomi-Topmodellen drin war, läuft es wohl auf Schwarz und Weiß hinaus. Ob die Leica-Edition zusätzlich auch bei uns aufschlägt, ist ebenfalls unklar.
Auf der Suche nach einer Alternative zum Xiaomi 17 Ultra? Hier sind ein paar Vorschläge:
Schon seit 2011 ist Steffi als Redakteurin für verschiedene Online-Magazine und -Blogs unterwegs. Für Technik begeistert sie sich jedoch schon viel länger. Ihr erstes Handy? Ein Nokia 3310. Nach einem iPhone und einem Windows Phone (nein, kein Witz!) begleitet sie mittlerweile ein Android-Smartphone durchs mobile Leben.