Das Galaxy S26 Ultra mischt die Oberklasse im Hause Samsung auf.
Mit den freenet Allnet-Flats bist Du im Netz der Telekom unterwegs.
Den aktuell günstigsten Effektivpreis in Höhe von 4,91 Euro sicherst Du Dir mit wenig bis viel Datenvolumen.
Handyhase-Dealvergleich: Samsung Galaxy S26 Ultra mit freenet-Allnet-Flat: alle Deals
Natürlich kommt das Galaxy S26 Ultra nicht allein. Es hat zahlreiche Deals im Gepäck, die Dich ordentlich sparen lassen. Welche Bundles gemeinsam mit einer freenet Allnet-Flat im Telekom-Netz gerade besonders attraktiv sind, haben wir für Dich mit den Gesamtkosten über 24 Monate durchgerechnet:
Das Samsung Speicher Upgrade ist auch 2026 wieder da und begleitet die Vorbestellerphase des Galaxy S26 und dessen Geschwistern S26 Ultra und S26 Plus. Du bekommst entsprechend das 256-GB-Modell mit 512 GB Speicher, und das ohne Aufpreis. In einigen Shops läuft die Aktion sogar noch etwas länger über die Vorbestellerphase hinaus.
Wichtiges zum Trade-In-Bonus bei der MediaMarktSaturn Tarifwelt
Bitte prüfe vor Vertragsabschluss, ob Dein Altgerät akzeptiert wird. Alle Infos zu den teilnehmenden Altgeräten und Ausschlüssen findest Du unter ankaufservice.mediamarkt.de/tarifeaktion/. Die Voraussetzungen für den Ankauf sind u. a. ein erfolgreiches Einschalten, ein erfolgreiches Hochfahren bis zum Homescreen und die Nutzung ohne externen Stromanschluss, ohne iPhone-Sperre, ohne Einbindung in das "Apple find my"-Netzwerk oder Bindung an ein Google-Konto.
Beispielrechnung mit dem Samsung Galaxy S26 Ultra (256 GB) + Magenta Mobil M 5G
01. bis 24. Monat: 39,95 €
+ 39,99 € Anschlussgebühr
(werden erstattet)
+ 389,00 € Zuzahlung
für das Samsung Galaxy S26 Ultra (256 GB)
+ 4,95 € Versandkosten
– 110,00 € Rufnummernmitnahme
– 150,00 € Cashback
= 1092,75 € Gesamtkosten in 24 Monaten
= 24 x 45,53 € Durchschnitt pro Monat
– 975,00 € Wert des
Samsung Galaxy S26 Ultra (256 GB) laut Preisvergleich vom 13.04.2026
Auch beim Galaxy S26 Ultra hat sich technisch kaum was getan im Vergleich zum Vorgänger. Es kann immerhin damit punkten, den aktuellen Snapdragon 8 Elite Gen 5 für Galaxy in sich zu tragen, was die kleinen Geschwister leider nicht von sich behaupten können. Die Designanpassung außen vor, ist einzig das Privacy Display eine echte Neuerung.
Der Wechsel zurück vom Titan- zum Aluminiumrahmen bringt zwar 4 g weniger Gewicht, aber die selbe Premium-Einbuße wie beim iPhone 17 Pro (Max). Der Akku lädt mit bis zu 60 Watt nun ein Stück schneller, aber an dessen Kapazität hat sich wiederum nichts geändert. Die Hauptkamera und die Periskop-Kamera konnten ihre Blenden noch einmal erhöhen und versprechen damit bessere Aufnahmen bei wenig Licht.Michael - Redaktion
Das S26 Ultra mit freenet Allnet-Flat (Telekom-Netz) im Handyhase-Check
All eyes on Galaxy S26 Ultra – oder eben nicht? Das Smartphone kommt mit einem coolen neuen Feature, der Auto Privacy, das Dir mehr Privatsphäre in der Öffentlichkeit schenkt. Kurzum: Kein Fremder kann von der Seite auf Dein Display linsen. Was Du in WhatsApp tippst, was Du googlest oder streamst ist ganz allein Dein eAngelegenheit. Aber kurz einmischen müssen zumindest wir uns dennoch. Schließlich brauchst Du noch einen passenden Tarif, damit all das überhaupt möglich ist.
Wählst Du Dein Galaxy S26 Ultra mit Vertrag im Telekom-Netz, lohnt es sich finanziell durchaus, auf eine Allnet-Flat von freenet zurückzugreifen. Damit verzichtest Du zwar auf Möglichkeiten wie den Kombi-Vorteil oder den gut ausgebauten Kundenservice, sicherst Dir aber günstigere Grundgebühren.
Noch mehr Deals mit Smartphones von Samsung
Zugegeben, das Galaxy S26 Ultra kommt mit einer ziemlich hohen UVP daher. Es kann sich also durchaus lohnen, die anderen Geräte der S26-Serie oder auch ihre Vorgänger genauer unter die Lupe zu nehmen. Unsere große Übersichtsseite zu Samsung-Smartphones mit Vertrag liefert alle Geräteinfos – und die passenden Angebote im anbieterübergreifenden Dealvergleich.
Seit 10 Jahren führt Sophies Weg durch verschiedenste Redaktionen und Verlagshäuser, doch sesshaft wurde sie im Hasenbau. Ihre Handyreise war ähnlich aufregend. Angefangen beim guten alten Nokia-Backstein über die ersten Sony-Ericsson-Schiebehandys bis zum iPhone war es ein weiter Weg – gespickt von zahllosen gesprungenen Displays.