Der Provider WEtell fällt weniger durch günstige Preise, sondern vielmehr durch das Engagement für mehr Klimabewusstsein sowie mehr Fairness und Transparenz im Mobilfunk auf. Spannend sind auch die neuen "Flex"-Tarife, die Dir sogar Geld zurückgeben!
WEtell verbessert sein Tarifportfoliound bringt neue „Flex-Tarife“ auf den Markt. Diese haben eine interessante Besonderheit zu bieten: Verbrauchst Du weniger Datenvolumen, erstattet Dir der Provider sogar Geld zurück!
WEtell Flex-Tarife mit Geld zurĂĽck bei weniger Verbrauch
Das neue System teilt sich hierbei in zwei Staffelungen pro Tarif auf. Bleibst Du beim 100 GB großen Gigaflex unter 25 GB im Monat, gibt es 20 Euro zurück! Liegt Dein Verbrauch unter 50 GB, immerhin noch 10 Euro. Die neuen Tarife sind zwar minimal teurer als die regulären WEtell-Verträge, doch die Rückerstattung kann helfen, Geld zu sparen, vor allem, wenn der Verbraucht bei Dir regelmäßig schwankt.
Alle Angebote sind wie gehabt mit 5G ausgestattet und nutzen das Vodafone-Netz. Der Anbieter zeichnet sich vor allem durch sein nachhaltiges Konzept aus.
Die Angebote von WEtell im Ăśberblick
Hier findest Du die WEtell-Angebote ohne Rückerstattung:
Hinweis: Unabhängig von der tatsächlichen Laufzeit des Tarifs stellen wir in dieser Rechnung immer die Kosten dar, die über einen Zeitraum von 24 Monaten anfallen würden.
Sind Dir die WEtell-Tarife doch zu teuer, kannst Du den FAIRstärker nutzen. Aktivierst Du diesen, kannst Du die Tarife für 5 Euro weniger pro Monat nutzen.
Das Ganze funktioniert gemeinschaftlich und damit auch umgekehrt: Steht Dir ein mehr als ausreichendes Budget zur Verfügung, kannst Du die Grundgebühr um 1 Euro, 2 Euro oder sogar 5 Euro pro Monat erhöhen. Du zahlst dann mehr, um anderen den FAIRstärker zu ermöglichen.
WEtell hat sich dabei ĂĽbrigens Tele2 als Kooperationspartner ins Boot geholt, um die Umsetzung der Tarife zu verwirklichen. Solltest Du also bei Abschluss oder in Deinen Kundendaten auf Tele2 als Provider stoĂźen, dann wundere Dich nicht. Das liegt eben daran, dass WEtell als relativ junges Unternehmen mit nachhaltigem Schwerpunkt selbst keine eigene Tarif-Infrastruktur aufbauen kann.
Beim ersten Blick in die WEtell-Tarife dĂĽrfte vor allem der vergleichsweise hohe Preis auffallen. GĂĽnstige Preise stehen jedoch gar nicht im Fokus von WEtell, im Gegenteil. Als erster nachhaltiger Provider im Mobilfunk setzt sich das Unternehmen fĂĽr Transparenz, Fairness und Nachhaltigkeit ein.
Sicherlich, einfach ist das nicht. Denn es können beispielsweise nur bestehende Netzstrukturen genutzt werden, die ja an sich nicht gerade nachhaltig sind – siehe dazu auch unseren Beitrag zum Stromverbrauch im Mobilfunknetz. Dennoch, der Einsatz fürs Klima bleibt. Sichtbar sind zum Beispiel Solaranlagen, die WEtell baut, weniger sichtbar der Einsatz eines Öko-Cloudanbieters oder die Finanzmittel bei nachhaltigen Banken.
Kurzum: Wer einen werteorientierten Tarif sucht, der ist bei WEtell richtig.
Nachhaltige Handys
Du benötigst noch ein Smartphone zum Vertrag? Dann sei der Blick in unser Themen-Special zur Nachhaltigkeit empfohlen. Oft wird WEtell ja im gleichen Atemzug mit Hersteller Fairphone genannt.
Alternativen zum WEtell-Angebot im Vodafone-Netz
Im Grunde verfolgt WEtell ein einzigartiges Konzept und ist dementsprechend nur schwer mit anderen Tarifen vergleichbar. Suchst Du eine Alternative zu WEtell, kannst Du Dich auch bei der Partnermarke Tele2 informieren. Ansonsten schadet natĂĽrlich auch der Blick in die aktuell besten D2-Tarife im Vodafone-Handynetz nicht.
Vor allem, wenn es statt nachhaltig eher günstig sein soll. In diesem Fall lohnt sich der Check der SIMon mobile Tarife oder, falls Du mehr Datenvolumen benötigst, auch in die Klarmobil Allnet-Tarife.
Welche Angebote und Aktionen sich aktuell lohnen, zeigt auch nochmal unser Tarif-Vergleich. Entweder zu monatlich kĂĽndbaren Tarifen oder zu Tarifen mit Laufzeit. Ăśber den Tarifvergleich kannst Du die Angebote auch nach Netz filtern:
Schon seit 2011 ist Steffi als Redakteurin für verschiedene Online-Magazine und -Blogs unterwegs. Für Technik begeistert sie sich jedoch schon viel länger. Ihr erstes Handy? Ein Nokia 3310. Nach einem iPhone und einem Windows Phone (nein, kein Witz!) begleitet sie mittlerweile ein Android-Smartphone durchs mobile Leben.