Neue Features wie 5G!

Apple iPhone 12 im Test & Daten: Kantiges Power-Smartphone mit Dual-SIM, MagSafe & Nachtmodus

Der Apple-Jahrgang 2020 bringt in Form des iPhone 12 einige Neuerungen mit sich, vor allem optischer Natur: Kantiger, mit erweiterter Kamera und fit für die Netze der Zukunft. Wir haben das iPhone 12 einem Test unterzogen.
iPhone 12 Test

Das iPhone 12 ist schnell. Richtig schnell. (Foto: Handyhase.de)

iPhone 12 Test

Diese Specs hat das Apple iPhone 12

Hier sind alle Details zum iPhone 12 gesammelt.

Technische Daten zum Apple iPhone 12 (5G, 64 GB)
Displaydiagonale
6.1 Zoll
Displaytyp
OLED
Displ.-Auflösung Breite
1170 Pixel
Displ.-Auflösung Höhe
2532 Pixel
Display-Helligkeit max.
1200 cd/m²
CPU
Apple A14 Bionic
CPU-Frequenz max.
3.1 GHz
GPU
Apple A14 Bionic
RAM
4 GB
Interner Speicher
64 GB
MicoSD-Slot
Kamera
2 Sensoren
Kamera: Auflösung
12 Megapixel
Kamera: Blende
f/1.6
Kamera: opt. Bildst.
Kamera: s/w
Selfiekamera
1 Sensor
Selfiekamera: Auflösung
12 Megapixel
Akku-Kapazität
2815 mAh
Schnelllade-Funktion
Kabellos laden
Akku wechselbar
Anschluss
Lightning
USB-Standard
USB 3.1
Klinkenanschluss
LTE
Cat 21
5G
WLAN
IEEE 802.11ax
eSIM
ja
Bluetooth
5
NFC
Dual-SIM
Dual-SIM Hybrid
Dual-SIM Active
Gewicht
162 g
Höhe
146.7 mm
Breite
71.5 mm
Tiefe
7.4 mm
IP-Schutzklasse
IP68
Betriebssystem
iOS 14
Farbprofil Display
DCI-P3
Fingerabdruckssensor
Gesichtserkennung
UVP
899 €
Alle Daten ein-/ausblenden

Apple iPhone 12 im Test: Vieles hat sich geändert!

Keine Frage, schon optisch macht Apple mit dem Standard-iPhone der Herbst-Generation einiges anders. Erstmals ist es innerhalb der Modellfamilie nicht mehr das „Kleinste“ und es gibt eine große Design-Veränderung. Es ist deutlich kantiger und greift damit auf ein Designmerkmal der Apple-Smartphones wie zuletzt beim iPhone 5 zurück. Wer das iPad Pro (2020) bereits in den Händen hält oder hielt, wird schon einen kleinen Eindruck bekommen haben.

Übrigens: Alle iPhone-12-Modelle unterstützen ohne Ausnahme den neuen Mobilfunk-Standard 5G, eine LTE-only-Version gibt es nicht.

Du willst wissen, wie schnell das neue iPhone geliefert wird? Hier findest Du alle Infos!

Design: Klare Kante, verdreckt aber schnell

Das erste, was am iPhone 12 beim Auspacken auffällt, ist die deutlich kantigere Designform. In Natura ist es tatsächlich eine herrliche Abwechslung zu all den „rundgelutschten“ Smartphones der vergangenen Jahre. Die nur minimalst abgerundeten Kanten geben dem Apple-Smartphone sogar eine gewisse Griffigkeit, die allerdings durch die Glasrückseite wieder etwas zunichte gemacht wird. Sie sieht zwar edel aus, ist aber rutschig und zieht dabei (fettige) Fingerabdrücke an, wie ein Magnet Metall anzieht. Die Übergänge zwischen Display, Glasrückseite und Aluminiumrahmen treten dadurch wieder sichtbar hervor.

iPhone 12 Test

Ein Sammelort von Fingerabdrücken ist die Rückseite des iPhone 12 (Foto: Handyhase.de)

Allerdings hat man sich so sehr an „rundgelutschte“ Geräte gewöhnt, weswegen sich das kantige iPhone 12 in der Hand etwas unangenehm und hart anfühlen kann.

Abseits dessen kann das iPhone 12 mit einer hervorragenden Verarbeitung glänzen. Nichts knarzt, alles ist stabil und mit sehr kleinen sowie gleichmäßigen Spaltmaßen versehen. Selbst die Tasten haben einen kurzen, aber knackigen Druckpunkt.

Ein Highlight beim Apple iPhone 12 im Test ist das neue magnetisches System mit dem sich der Akku auf der Rückseite laden lässt. Neugierig geworden, wie das genau funktioniert? Kein Problem, denn in unserem Ratgeber zu Apple MagSafe erfährst Du den Hintergrund.

Leider hat sich herausgestellt, dass die Magneten von MagSafe (auch in Kombination mit den Ladespulen) Körperimplantate wie Herzschrittmacher beeinflussen können. Trägst Du ein auf elektrische und/oder magnetische Felder reagierendes Implantat, halte die Geräte und Zubehörteile mindestens 15 cm davon entfernt und mindestens 30 cm, wenn Du Dein iPhone kabellos lädst.

Display: Scharf und farbenprächtig

Neu ist beim iPhone 12 im Display-Test eigentlich nur eines: Das IPS-Panel ist einem OLED-Display gewichen. Dies bedeutet vor allem lebendigere Farben und ein sattes Schwarz. Wie immer ist das Display selbst symmetrisch in das Gehäuse eingelassen, dessen Ränder mit gut 3 Millimeter vergleichswiese dick sind. Lediglich die Notch stört die ansonsten nahezu perfekte Symmetrie – aber irgendwo müssen ja Frontkamera und Sensoren für Face ID untergebracht sein.

Die Darstellung weiß mit hoher Helligkeit, sehr hohen Betrachtungswinkeln und einer scharfen Darstellung zu gefallen. Gesteigert wird die Auflösung mit 2532 mal 1170 Pixel gegenüber dem Vorgänger deutlich und liegt jetzt bei einer Pixeldichte von 460 ppi anstelle von 326 ppi bei nur 1792 mal 828 Pixel Auflösung – bei identischer Diagonale von 6,1 Zoll.

Obwohl die Helligkeit keine Bestwerte erreicht, lässt sich das Display einigermaßen gut im Sonnenlicht ablesen. Schattige Plätze sind trotzdem zu empfehlen, gerade wenn die Sonne richtig stark scheint. Fun-Fact: HDR-Inhalte aus der Galerie-App heben die Helligkeit deutlich stärker an – aber auch nur bei HDR-Inhalten in der Galerie-App und sonst nicht.

iPhone 12 Test

Was bedeutet eigentlich Ceramic Shield?

Eine der größten Neuerungen – neben dem Wechsel auf OLED-Technologie – ist das zum Einsatz kommende Glas. Hierbei handelt es sich um ein mit Keramik-Kristallen verbundenes Glassubstrat, welches Apple Ceramic Shield nennt. Durch die Nanokeramischen Kristalle in der Glasstruktur selbst ist die Widerstandskraft bei Stürzen bis zu viermal so hoch wie noch mit dem Glas der iPhone-11-Generation. Und: Diverse Tests scheinen die Aussage zu bekräftigen.

Beispielhaft sei das Video von MobileReviewsEH genannt, wo iPhone 12 und iPhone 11 zuerst wissenschaftlich und anschließend mit Alltagsgegenständen malträtiert werden. Mit einem Ergebnis zugunsten des iPhone 12. Allerdings: Rahmen und Rückseite des iPhone 12 sind bei weitem nicht so robust gegen Kratzer.

Kamera: Schnelle Schnappschüsse und stark bei Nacht

Apple hatte schon immer bei der Kamera zu den besten Herstellern der jeweiligen Jahrgänge gehört. Auch mit dem iPhone 12 positioniert sich Apple wieder in der Oberklasse – selbst wenn es sich „nur“ um eine Dualkamera mit Weitwinkel und Ultraweitwinkel handelt.

Beide Sensoren lösen mit bis zu 12 Megapixel auf. Die neue Weitwinkellinse der Hauptkamera hat nun eine Blende von f/1.6 und ist damit so lichtstark wie nie zuvor! Ein Tele-Objektiv wie im iPhone 12 Pro (Max) gibt es jedoch nicht.

Die Auslöseverzögerung ist sehr kurz, Bilder scharf und die Möglichkeiten Apple-gewohnt vielfältig. Selbst die Bildbearbeitung mit fertigen Bildern kann sich sehen lassen, woran die KI-Chips auf dem Apple A14 Bionic nicht ganz unschuldig sind.

Richtig stark trumpft das iPhone 12 im Test bei Nachtaufnahmen auf, denn hier kann der Apple A14 Bionic mit dem Kamera-Feature namens Deep Fusion seine Stärken ausspielen.

iPhone 12 Kamera

Die Kamera des iPhone 12 ist angenehm flach im Gehäuse eingelassen (Foto: Handyhase.de)

Aber: Obwohl Nachtaufnahmen im Vergleich zum Vorgänger besser gelingen, liegt weiterhin ein deutlich sichtbarer Unterschied zu den Pro-Modellen vor. Vor allem ist die „schnelle Knipse aus der Hüfte“ nicht das Mittel zur Wahl. Ein Stativ erhöht die Qualität merklich, obwohl die Haupt-Linse optische Bildstabilisation nutzen kann.

Ansonsten gibt es erneut Modi wie Portrait inkl. der nach wie vor hervorragenden Beleuchtungsfilter, Panorama, Video mit bis zu 60 Frames in 4K-Qualität oder  Zeitraffer und Slow-Motion. Allesamt keine Überraschung und mit einer durchgehend guten Bildqualität.

Nachtmodus jetzt auch für Selfies

Den größten Sprung macht unzweifelhaft die Frontkamera. Die Auflösung bleibt zwar identisch zum iPhone 11, jedoch beherrscht die Frontkamera nun Smart HDR, Deep Fusion und Videoaufnahme mit Dolby Vision. Kurzum, die Bildqualität macht insbesondere bei weniger guten Lichtbedingungen einen kräftigen Sprung nach oben.

Apropos Kamera: Die Notch, welche die TrueDepth-Kamera beinhaltet, sollte nach Gerüchten deutlich kleiner ausfallen. Apple-Leaker Jon Prosser hatte entsprechende CAT-Zeichnungen verbreitet, auf denen eine kleinere Notch zu sehen war. Das hat sich nicht bewahrheitet. Die Notch ist immer noch genauso groß und entsperrt sicher sowie zuverlässig das iPhone 12.

Der spezielle LIDAR-Scanner des iPad Pro (2020) bleibt der Pro-Variante des iPhone 12 vorbehalten.

Leistung: Power für alle

Basis bildet der Apple A14 Bionic Chip, welcher in 5nm-Strukturbreite gefertigt wird. Wie schon die Jahre zuvor, gehört der Chip zu den schnellsten Smartphone-Prozessoren und sorgt dafür, dass es sich im iPhone 12 Test nahezu immer butterweich durch die Menüs scrollen lies, oder Spiele ohne merklich mit der Wimper zu zucken, auf das Display zauberte. Wer ein ernsthaft spieletaugliches Smartphone möchte, ist mit den Apple-Geräten bestens bedient.

Vom Vorgänger iPhone 11 übernommen hat das iPhone 12 die Dual-SIM-Fähigkeit, wobei die zweite SIM als eSIM realisiert ist. Hier ist zu beachten, dass nicht alle Provider die Möglichkeit für ein eSIM-Profil bieten. Eine Übersicht dazu findest Du in unserem Ratgeber zur eSIM und passenden Tarifen.

Willkommen im 5G-Club

War es schon für das iPhone 11 spekuliert worden, wurde es erst mit dem iPhone 12 Realität: Apples Unterstützung der 5G-Netztechnologie. Bis zu 870 MBit/s im Telekom-Netz mit einem originalen MagentaMobil-Tarif haben wir messen können, das iPhone 12 ist also sehr flott bei größeren Downloads, wenn das Netz mitspielt.

Das Modem für 5G stammt von Qualcomm, da Intel seine Mobilfunkmodem-Entwicklung aufgegeben hat und Apple mit einer Selbstentwicklung noch nicht soweit ist. Das iPhone 12 wird weltweit in vier Modellen angeboten und in den USA unterstützt es zumindest für Verizon auch mmWave. Dieses potentiell schnellere 5G hat aber auch seine Schattenseiten und in Deutschland wird nicht vor 2026 mit einem mmWave-Ausbau gerechnet.

Anders als bei der Konkurrenz ist 5G jedoch nicht ständig in Verwendung. Durch den sogenannten Datenspar-Modus schaltet Apple 5G nur hinzu, wenn es auch wirklich Sinn macht, sprich bei größeren Datenmengen, die heruntergeladen werden sollen. Funktioniert im Alltag sehr gut, sollte jedoch in den Mobilfunk-Einstellungen auch gleich aktiviert werden (Einstellungen -> Mobilfunk -> Datenoptionen -> Sprache & Daten) – sofern nicht schon voreingestellt bei der Inbetriebnahme.

iPhone 12 Test

5G kann nur genutzt werden, wenn es wirklich nötig ist (Screenshots: Handyhase.de)

Tipp: Bei einem reinen LTE-Tarif lohnt es sich, die Netzwahl auf „Nur 4G“ umzustellen.

Akku nur mäßig befriedigend

War das iPhone 11 noch ein richtig ausdauerndes Smartphone, so lässt das iPhone 12 in dieser Disziplin ein wenig zu wünschen übrig. Sicherlich, die OLED-Technologie des Displays verbraucht weniger Energie bei vorwiegend dunklen Inhalten. Aber das Apple bei dem verbauten 5G-Modem den Akku sogar verkleinert mit 2815 mAh – das iPhone 11 hatte noch 3110 mAh Kapazität – ist ärgerlich. Gerade im direkten Vergleich zum Vorgänger macht sich das bemerkbar: Zum Abend hin muss erheblich öfters das Netzteil herausgekramt werden, wo das iPhone 11 zum Teil noch in den 20 Prozent steckt. Es ist zu erwarten, dass mit dem iPhone-12-Nachfolger der Akku wieder signifikant vergrößert wird.

Ebenfalls durchaus ärgerlich: Ein Netzteil muss separat erworben werden. Und da auch nicht irgendeines, denn ein Lightning-Kabel liegt in der deutlich flacheren Box bei. Eines mit USB Typ-C Stecker. Die Auswahl an möglichen Netzteilen ist daher eher überschaubar, gerade im Vergleich zu Netzteilen mit USB A-Buchse. Ein passendes Fast-Charging-Netzteil mit USB Typ-C und 20 Watt kann bei Apple für 25 € separat erworben werden, da vermutlich die wenigsten Haushalte bereits über ein solches Netzteil verfügen dürften.

Oder das iPhone 12 wird drahtlos per Wireless Charging geladen. Dies geht erfreulich einfach vonstatten, wobei das MagSafe Ladegerät natürlich die beste Wahl sein dürfte. Immerhin schnappt die Ladematte automatisch in die beste Position dank der Mini-Magneten – siehe weiter oben im Testteil „Design“.

Viele Neuerungen mit iOS 14

Ausgeliefert wird das iPhone 12 mit dem aktuellen iOS 14 und das ist eine größere Revolution als üblich. Mit iOS 14 hat sich Apple unverkennbar an Android orientiert: Widgets halten Einzug und es gibt einen App Drawer.

Apple hat die Widgets noch weiter aufgebohrt: Man kann nicht nur mehrere Widgets in Standardgrößen (2×2, 2×4 oder 4×4) hinzufügen, sondern diese auch stapeln. Dies bringt ganz neue Möglichkeiten für schnelle Infos, ohne eine App öffnen zu müssen. Dennoch hältst Du Ordnung auf dem Homescreen, ohne dass alles überfüllt wirkt.

Im Gegenzug ist der App Drawer nicht ganz so gelungen, da dieser immer am Ende der Homescreens zu finden ist. Sind viele Apps installiert, ohne Ordner zur Sortierung zu verwenden, kann dies schnell in einer Wisch-Orgie enden. Hier bleibt zu hoffen, dass sich Apple in künftigen Updates von iOS 14 dieser Problematik annimmt.

iPhone 12

Widgets sind mitunter die größte Neuerung von iOS 14 (Foto: Handyhase.de)

Wo das iPhone 12 und Apple im allgemeinen zu glänzen weiß, ist der Update-Support. Bis zu fünf Jahre an iOS-Updates sind zu erwarten, sprich bis iOS 19 im Jahre 2025! Sicherheitsupdates wirst Du voraussichtlich noch darüber hinaus beziehen können. Da kann kein anderer Hersteller mithalten, nicht einmal die extrem teuren Flaggschiff-Modelle von Samsung, Xiaomi und Co.! Wer großen Wert auf Sicherheit auch über das normale Lebenszeitalter eines Smartphones legt, kommt um Apple nicht herum.

Kennst Du schon alle Tricks und Kniffe zu Deinem iPhone? Falls nicht, wirf einen Blick auf diese teils weniger bekannten Tipps.

Fazit zum Test des iPhone 12: Kantiger und (wieder) bessere Kamera

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass das iPhone 12 im Test technisch gesehen ein gelungenes Upgrade darstellt. Das kantige Design ruft zwar Nostalgie-Gefühle hervor, ist aber nicht unbedingt jedermanns Sache. Für die einen hat die klare Kante mehr Griff. Für die anderen könnte es sich mitunter etwas scharfkantig in der Hand anfühlen. Unschön ist in jedem Fall die Verschmutzung des Gehäuses, die sich schnell beim Betrieb ohne Case einstellt.

Alles läuft schnell, wirkt (größtenteils) durchdacht und ist im Alltag praktisch. Vor allem die Frontkamera macht einen Sprung nach vorne und iOS 14 bringt endlich wieder größere Neuerungen für Apple-Smartphones.

Einzig die spürbar gesunkene Ausdauer mit einer Akkuladung bei identischer Nutzung zum Vorgänger missfällt. Sonst ist das iPhone 12 ein rundum gelungenes Smartphone mit eigenständigem Design-Charakter. Wenn man sich auf iOS einlassen will, bzw. ohnehin schon seit Jahren iPhone-Nutzer ist.

Stefan
Redaktion Stefan

Der Hardware-Hai Stefan hat seine Mobilfunk-Anfänge schon weit vor seinem Studium der Angewandten Informatik unternommen. Seitdem hat sich das Hobby zum Beruf gewandelt und während des Studiums erfolgte 2012 der Einstieg in die Blogger- & Redaktions-Welt.

Beteiligte Autoren: Michael Spieler

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