Kein "Pro", aber Pro-Leistung!

iPhone 13 im Test & Daten: Apples „normales“ Handy mit sinnvollen Verbesserungen

Apples iPhone 13 dürfte auch in diesem Jahr wieder viele Fans finden. Es ist günstiger als die Pro-Modelle, bietet aber in vielen Bereichen eine nahezu identische Performance. Vorab versorgen wir Dich hier mit allen wichtigen Infos zum Gerät und zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Test.
iPhone 13 Design und Farben von Apple

So sieht das neue iPhone 13 aus und diese Farbvarianten stehen Dir zur Verfügung. (Bild: Apple)

Das iPhone 13 kann schon fast als eine Art „iPhone 12s“ verstanden werden. Am Design ändert sich kaum etwas, dafür gibt es deutlich mehr Leistung, verbesserte Kameras und auch am Display hat sich etwas getan, wenn auch nur minimal. Das iPhone 13 wird somit im noch kommenden Test sicherlich wieder eine gute Figur machen. Alle bereits bekannten Infos liefern wir Dir hier in diesem Vorbericht.

Alle aktuellen Infos zum iPhone 13, sowie die ersten Deals, findest Du hier!

Erste Einschätzung zum iPhone 13 im Test: Specs, Daten und Preis

Apples erfolgreichstes Handy bleibt der „Klassiker“ ohne diverse Namenszusätze wie Mini oder Pro. Das normale iPhone 13 bekommt im Vergleich zum Vorgänger auch in diesem Jahr wieder einige Verbesserungen spendiert, die sich allerdings eher unter der Haube abspielen. Ein schnellerer Prozessor in Form des Apple A15 Bionic, ein optisch etwas anderes Display in 6,1 Zoll und auch die Dual-Kamera mit bis zu 12 Megapixel profitiert von einigen Neuerungen.

Beim Preis tut sich in der ersten Stufe erst einmal nichts, was in diesem Fall ein starker Vorteil ist! Mit 899 € unverbindliche Preisempfehlung (UVP) gibt es nämlich nun 128 GB Speicher zum Einstieg und damit eine neue Mindestgröße zur Freude der Fans. 256 und 512 GB bilden die anderen beiden Varianten.

Apple iPhone 13 Design in Schwarz

Das iPhone 13 gibt es in einer sehr schicken, schwarzen Farbe. Das Display bietet allerdings nur 60 Hertz. (Bild: Apple)

Design & Display: Alles beim Alten, außer beim Display

Das Design hat sich tatsächlich kaum geändert. Lediglich die Notch ist leicht geschrumpft. Das liegt wohl daran, dass Apple die Chips hinter der Sensor-Technik für Face ID um fast 50% verkleinern konnte. Somit bleibt ein wenig mehr Platz für die Anzeigefläche und es sieht auch ein wenig ästhetischer aus. Grundsätzlich bleibt das Design sonst aber recht identisch zum Vorgänger.

Weiterhin setzt Apple beim Display auf AMOLED und die bekannte Retina-Auflösung von 2.532 x 1.170 Pixel und damit auch die circa 470 Bildpunkte pro Zoll (ppi). Qualitativ gehört das Display mitunter zu den besten, aber nicht zu den schnellsten auf dem Markt. Im Vergleich zu den Pro-Modellen sind hier maximal nur 60 Hertz möglich, aber immerhin eine 28% höhere Helligkeit als bei den Vorgänger-Modellen!

Performance und Dual-Kamera: Power satt und verbesserte Bildqualität

Die Apple-Prozessoren, in diesem Fall der neue A15 Bionic, sind auch in diesem Jahr wieder das Maß aller Dinge. Brutale Leistung sowohl für alltägliche Aufgaben wie Facebook, Surfen und Apps, als auch Gaming-Performance! Der Chipsatz kommt auch in den anderen Modellen zum Einsatz, sodass Du im Vergleich zu den Pro-Modellen keine Leistungseinbußen befürchten musst.

iPhone 13 und mini Kamera auf der Rückseite

Die neuen Kameras im iPhone 13 und Mini-Modell haben sich beide stark verbessert! Und sehen auch noch etwas anders aus. (Bild: Apple)

Dem iPhone 13 fehlt im Vergleich zum Pro weiterhin eine Kamera, bekommt aber ebenfalls einige Verbesserungen mit. Besonders stark ist die Einführung des Sensor-Shift aus dem iPhone 12 Pro Max! Das hebt die Fotografie der neuen, kleineren iPhone 13-Modelle auf ein neues Level. Auch die hier verbaute Dual-Kamera nimmt im Schnitt 15% mehr Licht auf und gibt somit mehr Details auf dem Bild wieder.

Wir liefern an dieser Stelle den Test zum Apple iPhone 13 nach, sofern uns ein Testgerät vorliegt!

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Profilbild von Marcel
In der mobilen Technik-Welt ist Marcel als Redakeur für Handys, Gagdets und Mobile Games bereits seit mehr als 10 Jahren unterwegs. In der Vergangenheit schrieb er bereits für einige große Magazine im Bereich Gaming und Technologie. Im Privatleben fesseln den Ex-Pro-Gamer vor allem das Zocken, seine Leidenschaft zum Fußball und das Motorradfahren. Zudem verbindet ihn eine besondere Beziehung mit der japanischen Kultur.

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