Beste Foldables 2026: faltbare Smartphones im Vergleich von Apple, Samsung, Honor und Co.
Das Wichtigste in Kürze
- die besten Foldables im Vergleich sowie Gerüchte kommender Modelle
- Hersteller wie Samsung, Honor, Google und sogar Apple
- inkl. Links zu Angeboten, Hardware-Infos und vieles mehr
- Unsere große Marktübersicht und Einschätzungen zu den Modellen!
Der chinesische Konzern Royole nahm Ende 2018 mit der Veröffentlichung seines Flexpai eine Vorreiterrolle ein. Es war das weltweit erste faltbare Handy. Dabei handelt es sich um ein Smartphone, welches bei Bedarf auch als Mini-Tablet fungiert, und stellte den Anfang der besten Foldables des Marktes dar, denn die Technik ähnelt sich in den aktuellen Foldables bis heute.
Diese Foldable-Typen gibt es auf dem Markt
- Handy-Tablet-Hybrid: ein nach außen oder innen faltbares Smartphone. Es kann geschlossen als Mobiltelefon und geöffnet als Tablet verwendet werden. Diese Foldables findest Du im ersten Teil dieser Übersicht.
- Klapphandy-Stil: Smartphones mit biegsamen Bildschirmen. Ihre Gestaltung erinnert an Klapphandys mit numerischer Tastatur. Einige Modelle stellen wir Dir in der zweiten Hälfte vor.
- Faltbares Notebook: tragbarer Computer mit flexiblem Display. Anstatt einer physischen Tastatur gibt es ein Software-Keyboard. Geöffnet gleicht es einem Tablet. Allerdings für unsere Kategorie hier eher weniger interessant.
Unsere nun folgende Übersicht der besten Foldables als kleine Marktübersicht soll Dir einen Überblick verschaffen, welche Geräte aktuell verfügbar sind. Vor nicht all zu langer Zeit war die Auswahl noch begrenzt. Mittlerweile wächst der Markt allerdings rasant. Auch wenn Einträge in die Liste der allgemein besten Handys tatsächlich noch selten sind.
Zu den günstigeren Modellen des Jahres gehört übrigens das Nubia-Foldable von ZTE, das wir uns auf dem MWC 2024 ansehen konnten und bereits unten in die Liste eingefügt haben. Im Video siehst Du mehr zum Modell!
@handyhase Foldable Phone unter 700€?🤯 Die zu ZTE gehörende Firma Nubia stellte auf dem MWC in Barcelona sein neues Flip Phone vor. 👀 Das Mittelklasse Smartphone wird aufgrund des günstigen Preises vielen den Einstieg in die Welt der Foldables ermöglichen können🥰 #nubia #nubiaflip #nubiaphone #zte #ztenubia #ztephone #foldable #foldablephone #fliphone #fliphones #foldables #smartphones #newtech #techtok #mwc2024
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Apple drängt in 2026 mit Macht in den Markt der besten Foldables
Spannend wird es beim Thema Apple und faltbaren Handys, denn der Hersteller hat das Potenzial, die Liste der besten Foldables auf Anhieb zu stürmen! Im September 2026 stellte Apple sein neues iPhone-Lineup vor und damit auch sein erstes eigenes faltbares Handy. Das iPhone Duo ist somit die erste echte Konkurrenz gegen die anderen Hersteller und vermutlich auch ein absoluter Meilenstein aus Cupertino für die weitere Zukunft.
iPhone Duo
Im September 2026 ist nun auch das iPhone Duo der Weltöffentlichkeit gezeigt worden und es ist wirklich, recht einfach ausgedrückt, Apples erstes echtes Foldable und zwar für den High-End-Bereich. Mit A20-Pro-Prozessor, neuem Format bei beiden Displays, vielen neuen Softwarefunktionen, die extra auf die neue Anzeige hin optimiert sind, und vielen Dingen mehr.
- iPhone Duo im Check: Apple mit dem Display-Format-Trick im ersten Test
- iPhone Duo mit Vertrag: Hier günstige Angebote checken!
Das Modell kommt mit zwei 48‑MP-Kameras auf der Rückseite, zwei Displays mit 7,6 Zoll innen und 5,5 Zoll außen sowie in vier Speicherversionen von 256 GB bis satten 2 TB. Ordentliche Akkulaufleistungen verspricht der Hersteller ebenfalls. Im neuen Format, das auch als Passformat bezeichnet wird, denkt man vor allem an das neue Galaxy Z Fold 8, das sehr ähnlich gebaut ist.
Samsung ist unangefochtener Foldable-Marktführer
Samsung ist nun schon seit einigen Jahren dabei. Zwar war der südkoreanische Hersteller nicht als erstes Unternehmen auf dem Markt, aber dafür verkaufen sie weltweit die meisten Foldables und das mit riesigem Abstand. Die Serien unterteilen sich hier in die Galaxy Z Flips im einfachen „Klapphandy“-Stil und das große Galaxy Z Fold, das wie ein Buch aufgeklappt werden kann.
Im Sommer 2026 haben die Modelle Galaxy Z Fold 8, Galaxy Z Fold 8 Ultra und Galaxy Z Flip 8 die Liste erweitert!
Samsung Galaxy Z Fold 8

Samsung Galaxy Z Fold 8 in allen Farben (Bild: Handyhase / Michael Spieler)
Der Sommer 2026 hat unter anderem das Galaxy Z Fold 8 hervorgebracht. Was hier neu ist? Das Format! Samsung setzt hier zum ersten Mal auf 4:3. Damit erscheint es im geöffneten Zustand weniger quadratisch und vermittelt fast schon Tablet-Feeling.
Aber natürlich hat es auch der Preis des Geräts wieder in sich. Die UVP liegt zum Marktstart bei knappen 2.000 Euro in der 256-GB-Version. Damit ist es 100 Euro günstiger als sein Vorgänger zum Release. Auch die 512-GB-Variante ist in diesem Jahr etwas preiswerter, wenn auch nur 20 Euro – aber immerhin. Als Grund hierfür vermuten wir unter anderem die mit 7,6 Zoll leicht geschrumpfte Diagonale.
Die Power hinter’m Display hat sich hingegen nicht verändert. Dich erwartet auch hier ein Snapdragon 8 Elite for Galaxy, allerdings unterstützt von einem mit 4.800 mAh etwas stärkeren Akku. Samsung verspricht hier eine Videowiedergabe von bis zu 26 Stunden.
Samsung Galaxy Z Fold 8 Ultra

Galaxy Z Fold 8 Ultra: Alle Farben (Bild: Handyhase / Michael Spieler)
Zum ersten Mal gibt es im Jahr 2026 eine Ultra-Version in der Galaxy-Z-Reihe. Das Galaxy Z Fold 8 Ultra sorgte bereits im Vorfeld für viel Spekulation: Wird es Samsung hiermit gelingen, die Falz in der Mitte des Displays unsichtbar zu machen? Mittlerweile kennt Handyhase die Antwort: nein. Ganz ohne zarte Falte kommt auch das Ultra-Modell nicht aus – hier müssen wir uns also noch etwas gedulden. Allerdings sorgt das verbesserte Scharnier für eine höhere Knickfestigkeit.
Das Galaxy Z Fold 7 ging quasi in das Galaxy Z Fold 8 Ultra über, sodass das „normale“ Galaxy Z Fold 8 nun das neue, breite Format übernehmen kann. Beide 2026er Modelle werden vom Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy betrieben, in der Ultra-Variante arbeitet aber ein stärkerer Akku. 5.000 mAh mit bis zu 27 Stunden Videowiedergabe – zumindest laut Samsung – können sich sehen lassen.
Außerdem profitierst Du von einem etwa 15 Prozent helleren Display, auf dem Du, dank der Anti-Reflexionsbeschichtung, auch draußen bei strahlendem Sonnenschein optische Inhalte klar genießen kannst.
Samsung Galaxy Z Fold 7
Das neue Z Fold 7 kommt mit größeren Displays und neuer Hardware. (Bild: Handyhase.de / Jonatan Wille)
Samsung hat vor allem beim Galaxy Z Fold 7 einige Änderungen vorgenommen. So ist das Design in Höhe und Breite etwas größer geworden, dafür aber dünner. Das Innendisplay misst nun riesige 8 Zoll und außen sind 6,5 Zoll verbaut. Auch hier sind beide AMOLED und bieten adaptive 120 Hertz. Samsung verbaut zudem mit dem Snapdragon 8 Elite den aktuellen Android-Top-Prozessor.
Massive Änderungen gibt es übrigens bei der Kamera: Der 200-MP-Hauptsensor stammt aus dem Galaxy S25 Ultra und sollte entsprechend gute Bilder liefern. Produktivitäts-Fans von dürften allerdings über den Wegfall der S-Pen-Unterstützung nicht so begeistert sein. Samsung nennt als Grund das extrem schlanke Design. Es wäre wohl kein Platz für die zusätzliche Schicht in den Displays gewesen.
Das neue Galaxy Z Fold 7 ist zudem im Vergleich zum Vorgänger in der UVP gestiegen. Mit 2.099 Euro ist es nun rund 100 Euro teurer zum Start. Bereits das Fold 6 wurde zum Start im Preis angehoben. Samsung setzt den Trend mit dem neuen Modell ebenfalls fort.
Beste Klapphandys und Flip-Foldables 2026
Samsung Galaxy Z Flip 8
Samsung Galaxy Z Flip 8 (Bild: Handyhase / Michael Spieler)
Seit Sommer 2026 ist das Samsung Galaxy Z Flip 8 auf dem Markt. Auf den ersten Blick hat sich nicht viel zum Vorgänger, dem Samsung Galaxy Z Flip 7, verändert. Die wichtigste Neuerung: der Chip. Ein Exynos 2600 arbeitet nun im Inneren, während es im Vorjahr noch ein Samsung Exynos 2500 war.
Bildschirmdiagonale und Akkuleistung bleiben identisch, aber etwas abgespeckt hat das Galaxy Z Flip 8. Es wiegt mit 180 g etwa 8 g weniger als die Vorjahresvariante, also quasi so viel weniger als ein leicht gehäufter Teelöffel Zucker. Ob sich das in der Hand oder der Hosentasche bemerkbar macht, ist fraglich, aber wir nehmen den Fakt wohlwollend zur Kenntnis.
Die kleinen aber feinen Änderungen rufen zum Marktstart eine UVP von nicht gerade günstigen 1.299 Euro hervor. Umso mehr lohnt es sich, wenn Du das Galaxy Z Flip 8 mit Vertrag kaufst, um die Anschaffungskosten so etwas zu drücken.
Samsung Galaxy Z Flip 7
Das Display vorn nimmt nun nahezu die gesamte obere Front ein. (Bild: Handyhase / Jonatan Wille)
Im Vergleich zum größeren Galaxy Z Fold 7 gab es beim Samsung Galaxy Z Flip 7 eher weniger Design-Änderungen, aber dennoch hat der südkoreanische Hersteller einige Stellschrauben gedreht. Im Vergleich zum Vorgänger hat Samsung beispielsweise einen Wechsel auf den Exynos 2500 durchgeführt, der allerdings etwas langsamer als der Snapdragon 8 Elite aus dem Top-Modell ist.
Zudem wachsen die Displays auf 6,9 und 4,1 Zoll große Bildschirme an. Natürlich kommt AMOLED zum Einsatz und 120 Hertz Bildwiederholrate. Weiterhin gibt es 50 MP bei der Hauptkamera, hier hat Samsung die Daten vom Flip 6 übernommen. Mit einem Preis von 1.199 Euro UVP ist der Preis zum Start gleich geblieben.
Samsung Galaxy Z Flip 7 FE
Samsung nimmt das Galaxy Z Flip 6, baut einen neuen Prozessor rein und nennt es Galaxy Z Flip 7 FE. (Bild: Handyhase / Jonatan Wille)
Im Juli 2025 gab es erstmals ein Triple-Gespann der Falter-Serie und somit ist das Samsung Galaxy Z Flip 7 FE der neuste Spross der Serie. Samsung hat hier 1:1 die Hardware und das Design des Galaxy Z Flip 6 übernommen und verbaut seinen eigenen Exynos 2400 Prozessor.
Ansonsten blicken wir auf die gleichen Werte des Flip 6 Modells. 50 MP für die Kamera, 6,7 und 3,4 Zoll bei den Displays (inkl. 120 Hertz) und der bekannte 4.000 mAh messende Akku. Immerhin senkt Samsung im direkten Vergleich den Preis. So kostet das neue Modell zum Start 999 Euro und ist damit der günstigste Einstieg in die Foldable-Welt des Herstellers.
Hier geht’s zu aktuellen Angeboten mit Samsung-Foldable:
Honor als junger Foldable-Konkurrent gegen den Rest
Vielleicht nicht mehr ganz so jung, aber dennoch recht frisch dabei, ist vor allem Honor mit seinen Foldable-Smartphones, die immer mehr in den europäischen Markt drängen. Mit großen Pauken und Trompeten wurde vor allem das letzte Porsche-Design-Modell im Foldable-Stil in Deutschland präsentiert.
Der chinesische Hersteller hatte sich bisher aber erst einmal nur auf die im Buchstil ausgerichteten Falter konzentriert. Mittlerweile ist aber auch ein Klapphandy-Design vorgestellt, welches aber nicht bei uns verfügbar ist.
Honor Magic V6
Einer der flachsten Falter auf dem Markt! Das Honor Magic V6 im aufgeklappten Zustand. (Bild: Handyhase/ Samuel Wolf)
Mit dem Honor Magic V6 setzt der chinesische Hersteller seine Serie schlanker Foldables im Buchstil fort. Ausgeklappt bringt es das Premium-Gerät auf hauchdünne 4,0 Millimeter Tiefe und wiegt trotz der enormen Displayfläche nur rund 219 Gramm. Innen erstreckt sich ein riesiges 7,95-Zoll-OLED-Panel mit adaptiven 120 Hertz, während außen 6,52-Zoll-Display zum Einsatz kommen. Ein echtes Ausstattungs-Highlight ist der Dreifach-Schutz nach IP68 und IP69 gegen Staub und Wasser, was viele Hersteller bei Faltern eher nicht bieten.
Aber auch Innen gibt es viel Oberklasse-Hardware: Ein Qualcomm Snapdragon 8 Elite sorgt zusammen mit reichlich Arbeitsspeicher für viel Leistung. Ebenfalls stark ist der 6.660 mAh große Akku, im Vergleich zur Konkurrenz sehr hohe Laufzeiten verspricht. Stark: Honor schafft es als einer der einzigen Hersteller im Magic V6, dank riesigem Kamerabuckel, einen echten Periskop-Zoom in seine Triple-Kamera zu verbauen!
Diese kompromisslose High-End-Technik hat aber auch seinen Preis: Mit 2.299 Euro UVP liegt das Honor Magic V6 auf dem Niveau des iPhone Duo. Das ist alles andere als günstig. Allerdings fallen hier Rabatte oft deutlich höher aus.
Honor Magic V5
Das neue Magic V5 von Honor gehört zur Spitze der aktuellen Foldables aus 2025. (Bild: Handyhase / Lena Hansen)
Neben dem Samsung Galaxy Z Fold 7 katapultiert sich auch das Honor Magic V5 an die Spitze der besten Foldables auf dem Markt und das vor allem durch die richtig starke Ausstattung trotz extrem schlanker Abmessungen. Das Gewicht beträgt nur 217 Gramm und ausgeklappt ist es mit 4,1 mm das wohl aktuell dünnste faltbare Handy!
Gleichzeitig ist die Ausstattung überragend: Das OLED-Display misst ausgeklappt 7,95 Zoll, im Inneren kommt der Snapdragon 8 Elite 3 für maximale Leistung im Einsatz und das Triple-Kamera-Setup bestehend aus 50, 64 und 50 MP presst noch einmal ordentlich Auflösung durch große Sensoren aus der Flunder. Das lässt sich Honor mit rund 2.000 Euro UVP aber auch ordentlich bezahlen. Am Einstiegspreis zum Vorgänger hat sich hier aber nichts geändert.
Honor Magic V3
Honor packt alles ins Magic V3, was möglich ist! Das Modell hat uns im ersten Anfassen bereits überzeugt. (Bild: Handyhase)
Auf der IFA 2024 offiziell für den deutschen Markt gelauncht, hat der Hersteller das Honor Magic V3 vorgestellt. Die Ausstattung ist ohne Zweifel überragend! Snapdragon 8 Gen 3, 12 GB RAM, 512 GB interner Speicher und ein Front-Display mit satten 5.000 Nits. Zudem ist es zu- und aufgeklappt mit 9,2 und 4,4 mm das flachste Foldable und verbaut dennoch mit über 5.100 mAh den größten Akku von allen Herstellern.
Der Preis ist allerdings auch entsprechend hoch! Die UVP beträgt 1.999 Euro und ist damit das teuerste Foldable seiner Klasse. Dafür gibt es aber auch nur eine einzige Konfiguration, der Preis steigt hier also nicht weiter. Damit hat Honor eines der am besten ausgestatteten faltbaren Handys auf dem Markt.
Honor Magic V Flip
Das nun in China vorgestellte Honor Magic V Flip ist der Versuch des Herstellers, sich des Klapphandy-Designs anzunehmen und das könnte durchaus gelingen. Das Außendisplay ist mit 4 Zoll riesig und nimmt nahezu die komplette obere Hälfte ein, was ein Pluspunkt für die zugeklappte Bedienung sein könnte. Das Innendisplay misst 6,8 Zoll, bietet 120 Hertz und OLED-Technik. Eine Dualkamera mit 50 MP Hauptsensor soll für gute Bilder sorgen.
Im Foldable-Vergleich dürfte aber vor allem der Preis überzeugen, denn mit einem Snapdragon 8+ Gen 1 dürfte dieses Modell wesentlich günstiger auf den Markt kommen als etwa ein Galaxy Z Flip 6. Allerdings ist es für Europa bisher nicht angekündigt und aktuell erst einmal nur in China erhältlich.
Google punktet mit reinem Android und Software-Support
Google ist damals überraschend ebenfalls in den Markt für faltbare Handys eingestiegen, krempelt aber mit der neuen Generation innerhalb der eigenen Geräteserien noch einmal ordentlich um. Statt Pixel Fold 2 hieß damals der Nachfolger plötzlich Google Pixel 9 Pro Fold. Die sehr sperrige Namensgebung ist nun einige Jahre am Start, aber an der guten Hardware ändert das nichts!
Google Pixel 11 Pro Fold
Der Kamerabuckel wurde etwas überarbeitet, das grundlegende Design bleibt aber gleich. (Bild: Google)
Weiterhin bleibt der Name ein halber Gehirn-Gymnastiksprung und weiterhin ist die Hardware wirklich gut. Zwar ändert sich optisch nur geringfügig etwas, dafür verbaut Google das, was der Konzern an Maximum so aufbieten kann. Darunter den hauseigenen Tensor G6 Prozessor und zwei richtig starke AMOLED-Displays in 8,0 und 6,5 Zoll. 120 Hertz und 20 Prozent heller als im Vorgänger sind bereits tolle Eckdaten.
Hinzu kommt Googles aktueller Fokus auf viele Gemini-KI-Funktionen, die auch im Google Pixel 11 Pro Fold zum Einsatz kommen. Gerade bei der Bildbearbeitung auf dem größeren Display dürfte das einige Erleichterungen bringen. Zudem konnte die Akkulaufzeit verbessert werden. Die UVP liegt im Bereich von Samsungs größeren Modellen und bei 1.999 Euro. Also auch hier kein Schnäppchen.
Google Pixel 10 Pro Fold
Der aufgeklappte Bildschirm des Google Pixel 10 Pro Fold ist groß. (Bild: Google)
Schade, der sperrige Name beim Google Pixel 10 Pro Fold ist weiterhin geblieben und auch beim Design hat sich nur wenig verändert. Dafür gibt es aber die gleiche gute Google-Pixel-Qualität mit sehr schnellem Software-Support und ordentlicher Hardware. Hier setzt Google weiterhin auf seinen hauseigenen Tensor-G5-Prozessor, viele KI-Funktionen und ein riesiges 8-Zoll-OLED-Display. Auflösungen und Features bleiben im Fall der Anzeige identisch. Genau wie die Triple-Kamera mit 48, 10,8 und 10,5 MP.
Dafür kannst Du das Modell nun mit bis zu 1 TB ausstatten und auch bei der Grafikleistung mit der neuen PowerVR-Einheit legt das Google-Foldables deutlich zu. Mit Bluetooth 6.0 und WiFi 7 kommen zudem moderne Funkstandards zum Einsatz. Immerhin bleibt der Preis zum Vorgänger identisch zum Start: Mit 1.899 Euro ist das Modell etwas günstiger als die Konkurrenz von Samsung und Honor.
Google Pixel 9 Pro Fold
Neue Kamera, Prozessor und viele neue KI-Funktionen. Google reiht sein Foldable nun auch in die offizielle Pixel-9-Serie ein. (Bild: Google)
Nicht im Frühling, sondern nun im Spätsommer hat Google sein neues Pixel 9 Pro Fold vorgestellt und wie Du bereits liest, heißt es nicht Fold 2. Google reiht dieses nämlich jetzt in die Hauptserie ein und spendiert ihm auch mit dem Google Tensor G4 den gleichen Prozessor. 16 GB RAM und 256 sowie 512 GB interner Speicher finden sich im Modell, je nach Konfiguration.
Das innere OLED-Display misst riesige 8 Zoll und hat mit 2.076 × 2.152 Pixel eine fast schon quadratische Form. Außen ist ein Display mit 6,3 Zoll zu finden, das exakt die Maße des Pixel 9 haben soll. Alle Mattscheiben des Pro 9 Fold bieten 120 Hertz und HDR10+. Der Fokus liegt aber insgesamt auf der künstlichen Intelligenz für Bildbearbeitung und weiteren Features wie mittlerweile bei vielen KI-Handys.
Alle weitere Daten und Hintergründe zum neuen Google-Falter findest du auch in unserem Test zum Pixel 9 Pro Fold.
Beim Preis geht Google auch wieder luxuriösere Wege. Das neue Foldable kostet mit 256 GB Speicher 1.899 Euro UVP und damit wieder genauso viel wie der Vorgänger und ist damit eines der teureren Handys dieser Klasse. Bei diesem Preis lohnt sich vor allem das Pixel 9 Pro Fold mit Vertrag.
OnePlus verabschiedet sich auch mit Foldables aus Europa
Das OnePlus Open ist das erste und letzte Foldable des Herstellers für unseren Markt, denn OnePlus wird so ziemlich alle Weltmärkte vollständig verlassen. Nur in einigen Teilen Asiens bleibt die Marke erhalten. Im Online-Shop der Webseite sind bereits so ziemlich alle Geräte vollständig entfernt worden.
OnePlus Open
Das Open legt sich mit einer Reihe von anderen Foldables an. (Bild: OnePlus)
Das OnePlus Open hat eine mehr oder weniger verrückte Reise hinter sich. Als das Modell kam, wurde das Verkaufsverbot von OnePlus-Handys in Deutschland beschlossen. Danach kam OnePlus aber in Deutschland wieder zurück und damit auch das neue Foldable, das durchaus einen Platz in diesem Vergleich verdient hatte. Nun ist OnePlus aber ganz Geschichte und zieht sich vollständig aus Europa zurück.
Mit 7,82 Zoll ist das AMOLED-Display im ausgeklappten Zustand riesig und mit 120 Hertz auch sehr schnell. Der Snapdragon 8 Gen 2 sorgt für ordentlich Leistung unter der Haube. In Kooperation mit Hasselblad ist die Triple-Kamera auf der Rückseite entwickelt worden, die 48, 64 und noch einmal 48 MP bietet. Neben Zoom ist auch ein Ultraweitwinkel-Sensor verbaut.
Xiaomi nur zögerlich im Feld der Foldables vertreten
Das erste Mi Mix des chinesischen Herstellers Xiaomi, war ein wirklich außergewöhnliches Smartphone und faltete sich über den Außenbereich des Scharniers anstatt innen im Display. Eine ziemlich coole Idee, die sich aber nicht vollends durchsetzte. Zudem sind bis heute alle nachfolgenden Foldables von Xiaomi nicht in Deutschland verfügbar.
Das Xiaomi Mix Flip war zwar eine Zeit lang erhältlich, kann aber mittlerweile nicht mehr gekauft bzw. nur noch über Drittanbieter bezogen werden.
Xiaomi Mix Flip
Zwar hatte es 2024 endlich auch ein Foldable von Xiaomi nach Deutschland geschafft, doch das Xiaomi Mix Flip ist auf der Webseite des chinesischen Herstellers nicht mehr auffindbar. Die Anzeige misst ausgeklappt 6,86 Zoll, bietet dynamische 120 Hertz und ist ein sogenannter Clamshell-Falter wie das Galaxy Z Flip auch.
Snapdragon 8 Gen 3 mit 12 GB RAM sorgen für High-End-Leistung und messen sich direkt mit den besten Modellen im Konkurrenzfeld. 512 GB Speicher sind von Beginn an verbaut. Mehr oder weniger gibt es nicht. Entsprechend viel kostet das Foldable auch: die UVP lautet 1.299 Euro. Das Samsung-Modell ist zwar 100 Euro günstiger, hat aber auch „nur“ 256 GB Speicher.
Huawei faltet ebenfalls, aber nicht mit allen Geräten in Deutschland
Huawei ist einer der Hersteller in dieser Liste, die zwar faltbare Geräte haben, aber viele Modelle schaffen es nicht einmal zu uns. Mittlerweile ändert sich das aber nach und nach und Huawei hat ein paar Modelle nun auch in Deutschland in den Verkauf gebracht. Ein paar Geräte stellen wir Dir hier nun vor!
Huawei Mate X7
Das Huawei Mate X7 mit der Hülle. (Foto: Andreas Sebayang / Handyhase)
Mit dem Huawei Mate X7 ist das derzeit aktuellste Modell des Herstellers auch bei uns vertreten. Mit satten 8,0 Zoll beim Innendisplay und 6,5 Zoll außen ist das Mate X7 auch nicht klein. Dynamische 120 Hertz, HDR-Standards und mehr gehören hier schon zur Grundausstattung.
Beim Prozessor kommt der Kirin 9030 Pro zum Einsatz, der allerdings nicht mit den Top-Modellen von Qualcomm und Apple mithalten kann. Dafür verbaut Huawei im Mate X7 satte 16 GB RAM und mindestens 512 GB internen Speicher.
Hellhörig macht hier vor allem die UVP des Falters. Mit 1.599 Euro ist das Huawei Mate X7 deutlich günstiger als die meisten Geräte in unserer Liste der besten Foldables im gleichen Format! Das ist schon eine Ansage, auch wenn Du Kompromisse bei der Hardware eingehen musst.
Huawei Mate XT Ultimate
Kannste gleich zweimal knicken! Das Mate XT Ultimate ist schon ein außergewöhnliches Stück Technik. (Foto: Andreas Sebayang / Handyhase)
Die ultimative „Knickigkeit“ zeigte Huawei bereits in China, doch nun wurde das Modell auch in Europa gesichtet. Während einer Präsentation für neue Wearables hatte der chinesische Hersteller das Huawei Mate XT Ultimate im Gepäck und hat es frecherweise einmal herumgereicht. Auch wir konnten es in einem kleinen Hands-On zum Mate XT Ultimate ausprobieren und es darf in dieser Liste der besten Foldables einfach nicht fehlen.
Verbaut ist ein zweifach faltbares AMOLED-Display, das ausgeklappt satte 10,2 Zoll messen soll und damit die Größe von ausgewachsenen Tablets erreicht! Möglich machen das drei Segmente im Display, die gefaltet werden müssen. Verbaut ist ein Kirin 9010 im noch recht alten 7-Nanometer-Prozess sowie eine Triple-Kamera mit 50 MP Hauptsensor und zweimal 12 MP für Ultraweitwinkel und Zoom.
Nach Europa schaffte es das stark ausgestattete Triple-Fold aber nie. Wer das Modell importiert, muss mit zahlreichen Einschränkungen bei Mobilfunk und Software rechnen.
Motorola Razr-Familie klappt mittlerweile in alle Richtungen!
Der mittlerweile in chinesischer Hand befindliche Hersteller Motorola hat den Foldable-Markt fast von hinten aufgeräumt. Mit günstigen Flip-Style-Handys fing die Reise an und mittlerweile bietet Motorola auch Foldables im Buchstil an und alle sind im Premiumpreis-Segment vertreten. Aber auch die Hardware hält mit den Großen hier Schritt. Den Platz hat sich der Hersteller bei den besten Foldables also durchaus verdient.
Motorola Razr Fold
Motorola erweiterte sein Portfolio und bringt mit dem Motorola Razr Fold erstmals ein großformatiges Handy im Buchstil. Das Modell setzt auf ein riesiges 8,01-Zoll-OLED-Innendisplay mit adaptiven 120 Hertz sowie ein 6,56-Zoll-Außendisplay. Ein gut konzipiertes Scharnier sorgt dafür, dass das Gehäuse im zusammengeklappten Zustand angenehm schlank bleibt und die Falz im geöffneten Zustand kaum auffällt.
Unter der Haube steckt im Motorola Razr Fold der aktuelle Snapdragon 8 Elite, der für ausreichend Power sorgt. Motorola weist vor allem auf die Triple-Kamera hin, die übrigens nicht in vielen Foldables vorkommt. Mit 5.000-mAh-Akku und schneller Ladefunktion ist auch für ausreichend Laufzeit gesorgt.
Preislich positioniert sich das Foldable, und wie sollte es auch anders sein, im oberen Premium-Segment mit einer UVP von rund 1.999 Euro, bietet dafür aber auch eine mehr als nur konkurrenzfähige Ausstattung, die das Razr Fold zu einer echten Alternative in der Liste der besten Foldables macht.
Motorola Razr 70
Mit dem Motorola Razr 70 liefert der Hersteller den hauseigenen, erschwinglichen Einstieg der Flip-Kategorie. Das OLED-Innendisplay bietet gewohnt flüssige 120 Hertz auf 6,9 Zoll, während das Außendisplay mit 3,6 Zoll groß genug ist, um Benachrichtigungen, Musiksteuerung oder kleine Widgets schnell im zugeklappten Zustand zu bedienen.
Unter der Haube steckt mit dem MediaTek Dimensity 7450X ein in der Mittelklasse angesiedelter Prozessor. Das hilft auch den Preis zu drücken. Die Dual-Kamera knipst zuverlässig Schnappschüsse, verlangt bei schlechtem Licht aber kleinere Kompromisse im Vergleich zu den teureren Geschwistern. Mit einer UVP von rund 869 Euro gehört das Razr 70 definitiv zur günstigsten Riege hier im Foldable-Vergleich.
Motorola Razr 70+
Das Motorola Razr 70+ (oder auch „Plus“) schließt die Lücke zwischen Einstiegs-Modell und High-End-Flip und gilt als der ausgewogene Allrounder der Serie. Auffälligste Neuerung gegenüber dem Standardmodell ist das deutlich gewachsene Außendisplay auf 4,0 Zoll, das nahezu die gesamte obere Front einnimmt. Dadurch lassen sich viele Apps, Nachrichten und Navigationskarten direkt auf der Frontbedienung nutzen.
In Sachen Performance legt das Razr 70 Plus ebenfalls spürbar zu, dank Snapdragon 8s Gen 3 Prozessor und etwas mehr Arbeitsspeicher. Auch die Dual-Kamera bekommt ein Upgrade mit mehr Auflösung beim Hauptsensor und besserer Bildverarbeitung spendiert. Preislich ordnet sich das Modell bei einer UVP von etwa 1.099 Euro ein, liegt damit aber immer noch unter der Masse der Konkurrenzmodelle.
Motorola Razr 70 Ultra
Das Motorola Razr 70 Ultra ist folglich die absolute Flip-Klapphandy-Elite des Herstellers. Auch hier gibt es wieder 4,0 Zoll beim Außendisplay und somit viel Platz im zugeklappten Zustand. Das Innendisplay arbeitet mit 165 Hertz Bildwiederholrate noch einmal deutlich schneller und bietet eine enorme Spitzenhelligkeit, die auch bei direkter Sonneneinstrahlung für gute Ablesbarkeit sorgt.
Beim Innenleben gibts dann keine Kompromisse mehr: Der schnelle Snapdragon 8 Elite treibt das Ultra-Modell an und bewältigt selbst anspruchsvolle Spiele und KI-Anwendungen mühelos. Ergänzt wird das Paket durch ein starkes Kamera-System. Mit einer UVP von knapp 1.399 Euro bedient Razr hier allerdings auch das Spitzenpreissegment der Flip-Foldables. Die Ausstattung ist aber auch entsprechend auf „Ultra“-Niveau.
Oppo in Deutschland weiterhin eine schwierige Nummer
Mit Oppo verhält es sich aktuell sehr ähnlich wie mit Xiaomi. Es kam ein Flip-ähnlicher Falter auf den Markt, der mittlerweile nicht mehr wirklich erhältlich ist. Und mit dem Find N6 ist aktuell nur ein Gerät wirklich greifbar, wenn auch nur vereinzelt. Beispielsweise bekommst Du das Find N2 Flip bei MediaMarkt in einer refurbished Version. Auf der deutschen Webseite von Oppo sind keine faltbaren Modelle für unseren Markt gelistet.
Oppo Find N6
Der chinesische Hersteller hat mit dem Find N6 auch ein Foldable im Buchstil bei uns veröffentlicht. Auch wenn dieses nicht auf der offiziellen Webseite des Herstellers für unseren Raum zu finden ist, beispielsweise bei MediaMarkt oder auch bei uns in vereinzelten Deals mit Oppo Find N6 mit Vertrag ist das Modell zu finden.
Die Ausstattung ist hochwertig und im High-End-Bereich verortet. Darunter ein Snapdragon 8 Elite Gen 5, das mit 8,12 Zoll messende AMOLED Display ist eines der Größten hier in der Liste und die Triple-Kamera ist in Zusammenarbeit mit dem ikonischen Hersteller Hasselblad entstanden. Beeindruckend: Die Falte im Innendisplay hat Oppo hier als einer der wenigen Hersteller ziemlich unauffällig integrieren können. Mit dieser Hardware gehört es definitiv zu den besten Foldables auf dem Markt.
Wie bereits erwähnt ist die Verfügbarkeit des Oppo Find N6 in Deutschland bzw. sogar in ganz Europa stark eingeschränkt. Gelegentlich lassen sich aber Angebote erspähen. Der in den Niederlanden ansässige Händler Gomibo bietet das Modell in Verbindung mit Vertrag auch bei uns in Deutschland an. Ein paar Beispielangebote findest Du hier im Folgenden:
Oppo Find N2 Flip
Nach dem Beilegen der Patentstreitigkeiten mit Nokia füllt sich nun auch der Foldable-Markt in Deutschland wieder. Neu hinzugekommen ist das Oppo Find N2 Flip, das vor allem mit seiner Hasselblad-Kamera punkten möchte. Mit 6,8 Zoll Diagonale hat das Find N2 im Vergleich der besten Foldables sogar das aktuell größte AMOLED-Display. Auch hier kommen 120 Hertz Bildwiederholfrequenz zum Einsatz.
Allerdings gibt es keine Angebote mehr mit dem Modell in ganz Deutschland. Lediglich gebrauchte Geräte lassen sich finden oder eben sogenannte „refurbished“ Modelle.
ZTE nubia versucht in Deutschland wieder Fuß zu fassen
Wie so ziemlich alle chinesischen Hersteller in dieser Liste der besten Foldables, hat auch ZTE aktuell kein Gerät in Deutschland im faltbaren Bereich zu bieten. Das hier gezeigte nubia Flip war zwar eine kurze Zeit lang erhältlich, ist aber mittlerweile bei vielen Händlern eher im Abverkauf zu finden. Nachschub gibt es hier aktuell nicht mehr.
nubia Flip 5G
Das Nubia Flip kostet weitaus weniger als die Konkurrenz. Kommt aber mit Abstrichen bei der Hardware. (Foto: Andreas Sebayang / Handyhase)
ZTEs erstes Foldable dieser Klasse ist das nubia Flip 5G, dass nun auch nach Deutschland gekommen ist. Wir haben sogar bereits erste Deals mit nubia Flip 5G mit Vertrag im Vergleich auf der Webseite. Die Hardware zeigt sich indes moderat: Snapdragon 7 Gen1, 8 GB RAM und 256 GB interner Speicher. Es gibt auch Konfigurationen mit 12 GB RAM und 512 GB.
Das OLED-Display misst aufgeklappt recht große 6,9 Zoll und bietet gute 120 Hertz. Mit 50 und 2 MP ist auch die Dual-Kamera eher abgespeckt im Vergleich zur Konkurrenz. Aber dafür ist auch der Preis recht niedrig. Mit einer UVP von gerade einmal 599 Euro kostet es nur die Hälfte der meisten Flip-Handys, ist aber auch entsprechend schwächer ausgestattet.
Dassagicheuch 05.11.2025, 23:48
Wenn die solche faltbaren Handies bauen können, müsste es doch auch ein Klacks sein endlich mal vernünftige Nasenhaarentfernung vorne an der Nase leisten zu können. Während des Lesens musste ich mehrere Popel aus meinen Nasenbusch ziehen. Unangenehm.